Presseberichte

Die Stimme Russlands

Stadtblickpunkt berichtet

Vater tötet offenbar seine beiden Kinder und sich selbst

Lengerich - Ein 34 Jahre alter Mann hat bei einem Familiendrama im münsterländischen Lengerich seine beiden Kinder umgebracht. Lesen sie hier den ganzen Pressebericht

Jahrtausendverbrechen an Heimkindern

Bürgerinitiative im Parlament

Wien (pts014/28.11.2012/10:23) - Unter dem Titel Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung wurde die Bürgerinitiative für Heimkinder im Parlament eingebracht. Sie wurde am 27.11.2012 im Petitionsausschuss behandelt. Die Mandatare beschlossen unter anderem die Einholung von Stellungnahmen des Justiz-, des Finanz- und des Sozialministeriums. Lesen Sie hier

Bundestag will klammheimlich Zwangsbehandlung legalisieren…. (manchmal ist es wirklich ein Skandal)

Jugendamt schickt Kind ins Bordell zurück ...: Das verheerende Schicksal einer Tochter - nach einer wahren Begebenheit

Sein Wille geschehe

 

Am Anfang war es ein Streit, wie er in vielen Familien vorkommen kann. Doch dann begann ein Kampf, in dessen Verlauf eine Familie zerstört, das Leben der Mutter zum Albtraum und das Wohl des Kindes geopfert wurde. Deutsche Justiz- und Sozialbehörden hätten das verhindern können.

 VON RAINER STADLER  BILDER: DANIEL HEIDKAMP

 

Pflegekinder wurden oft wie Sklaven gehalten

Nach den Kinderheimen geraten die Pflegeeltern ins Visier. Viele Kinder wurden ausgebeutet. Einige wollen klagen.

 


Einsamkeit durch Gewalt und Misshandlung: Die Pflegekinder aus Wien wurden jahrzehntelang alles andere als kindgerecht behandelt (Symbolbild)

Sabine spricht von Zwangsarbeit. Als kleines Kind war sie von der Gemeinde Wien zur Pflege aufs Land geschickt worden. „Wir wurden von den Pflegeeltern ausgebeutet“, sagt sie. Ihre Anwältin bereitet bereits eine Klage vor.

Sabine war kein Einzelfall. Hunderte, wenn nicht Tausende Kinder sind in der Nachkriegszeit nicht nur in Heime, sondern auch zu Pflegefamilien verschickt worden. Da wie dort gab es aus heutiger Sicht menschenunwürdige Zustände. Die Ersatzeltern am Land waren oft in vieler Hinsicht nicht besser als die Erzieher in den Heimen.

In seinem von der Stadt Wien beauftragten Historiker-Bericht über Kinderheime streift Univ. Prof. Reinhard Sieder auch die Situation der Pflegekinder der 1940er- bis 70er-Jahre. Pflegefamilien, so berichtet Sieder, gehörten meist der sozialen Unterschicht an. „Die meisten der Wiener Pflegekinder wurden in Familien auf dem Land untergebracht.“ In Jennersdorf und Radkersburg im Burgenland seien regelrechte Pflegeeltern-Kolonien entstanden. Bauernfamilien nahmen bis zu zehn Kinder aus Wien in Pflege. Die Historiker-Kommission vermutet, dass das vom Jugendamt bezahlte Pflegegeld für die „Großpflegefamilien“ eine Rolle gespielt hat. Kinder wurden zudem von der Fürsorge in unmenschlichen Zuständen vorgefunden: Verlaust, verwanzt, verkotet.

Bettnässen



Alexandra G. kam 1971 im Alter von zwei Jahren vom Wiener Zentralkinderheim zu Pflegeeltern im Südburgenland, wo sie bis zu ihrem sechsten Lebensjahr untergebracht war. „Die haben eine Art Wirtschaft gehabt.“ Stallarbeit stand an der Tagesordnung. Alexandra wurde bald Bettnässerin. „Wenn es wieder passiert ist, hab ich das Leintuch selber waschen müssen.“ War es nicht sauber, rollte die Pflegemutter den nassen Stoff zusammen und schlug damit auf den Rücken des Mädchens ein.

Später kam Alexandra ins Heim in Biedermannsdorf: Prügelstrafen, Essen von Erbrochenen, kaum Schulbildung. Die heute 43-Jährige hat zwei Selbstmordversuche hinter sich und versucht ihr Trauma als Pflege- und Heimkind mit Psychotherapie zu überwinden.

Nach dem Aufbrechen der Vergangenheit von Heimkindern könnte mit dem Historiker-Bericht eine neue Welle der Entschädigungsforderungen auf die Stadt Wien zukommen. Bisher haben sich 117 ehemalige Pflegekinder bei der Opferschutz-Organisation Weisser Ring gemeldet. Alleine im Jahr 1970 waren allerdings 540 Wiener Kinder bei Pflegeeltern in der Hauptstadt und 1341 am Land untergebracht.

Eine Mitarbeiterin der MA 11 (Wiener Jugendamt) habe den Sozialforscher Sieder „überreden“ wollen, „diese kritischen Passagen über die Pflegekinder (aus dem Historiker-Bericht, Anm.) wieder rauszunehmen“, sagt er im KURIER-Interview. Aber Josef Hiebl, Rechtsexperte der MA 11, und Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) hätten auf der umfassenden Darstellung der Jugendwohlfahrtsgeschichte bestanden. „Es ist dringend notwendig, dass wir uns dieser Geschichte auch annehmen“, sagt Hiebl. Ein weiteres Forschungskonzept zum Thema „Pflegefamilien“ sei in Ausarbeitung.

Dass blanker Horror bei Pflegeeltern nicht allgegenwärtig war, zeigt das Beispiel von Maria A., 41. Sie kam 1972 mit eineinhalb Jahren zu Pflegeeltern nach Baden bei Wien. Im Gegensatz zu später, als der Lebensgefährte ihrer leiblichen Mutter ihr das Leben zur Hölle machte, wurde sie von dem kinderlosen Paar „liebevoll aufgenommen“. „Ich habe sie bis zum Tod der Pflegemutter regelmäßig besucht.“

 

150 Kinder pro Jahr getötet unter der Aufsicht des Jugendamtes

Missbrauch Heim

Schier unfassbare Zustände wurden jetzt in Deutschlands Jugendämter aufgedeckt. Mehr als 150 Kinder werden jedes Jahr erschlagen, oder zu Tode gequält – unter Aufsicht und Verantwortung der Jugendämter. Aber auch in Österreich herrschen fatale Zustände und Unfähigkeit. Genaue Zahlen kann man hierzulande gar nicht nennen. Man beruft sich auf den Datenschutz.

Kinder werden den Eltern abgenommen, weil diese nicht in der Lage sind, sich ordentlich um das Wohlergehen der Sprösslinge zu kümmern. Entweder Pflege oder Förderung, die Versorgung mit Essen, zu wenig oder zu viel Aufmerksamkeit, kurzum, wenn es um die Abnahme von Kindern geht, ist das Jugendamt schnell und niemals um eine Ausrede verlegen.

Was dann mit den Kindern passiert, bleibt oftmals völlig im Dunkeln und ist offenbar niemand mehr für das Wohl der Kinder zuständig. Das Jugendamt schiebt die Verantwortung auf die jeweiligen Pflegefamilien, oder Kinderheime. Die machen ihre Arbeit aus Sicht des Jugendamtes zuverlässig und beanstandungsfrei.

Auf eine Anfrage seitens der FPÖ über allfällige Statistiken über Kosten, Ausbildung und Fortschritten bei den Förderungen der anvertrauten Kinder und Jugendlichen hüllt man sich seitens des Ministeriums in Schweigen. Tatsächlich gibt es kein Qualitätsmanagement, keine Statistiken und keine Nachweise über die Verwendung von weit mehr als einer Milliarde Euro pro Jahr.

Kinderheim-Industrie

In Wahrheit kosten die Jugendwohlfahrt und ihre willfährigen Handlanger dem Steuerzahler ungeheuer viel Geld und sind niemandem Rechenschaft über die Verwendung der Mittel verantwortlich. Längst schon ist die ganze Jugendwohlfahrt zu einer gigantischen Industrie entartet und hat so eine ungeheure Zahl von dubiosen Figuren angelockt, die sich am Leid der Kinder ein Vermögen verdienen. Das Jugendamt ist machtlos, durchschaut die Machenschaften einzelner Organisationen der so genannten „Freien Jugendwohlfahrt“ gar nicht mehr und kann nur tatenlos zusehen und den Kopf in den Sand stecken.

Buchhalter, Gastwirte, Glücksritter, Alkoholiker und Drogenabhängige, Kinderschänder und abgehauste Unternehmer finden sich als Verantwortliche in diesen Organisationen wieder und sollen die Förderung und Versorgung der abgenommenen Kinder sicherstellen. In Wahrheit geht es nur mehr um Gewinnmaximierung, das Kindeswohl spielt keine Rolle mehr.

Grausame Geschichte

Von Adolf Hitler gegründet, hat die Jugendwohlfahrt wohl so manche schwarze Stunde hinter sich und hat in der Vergangenheit ebenfalls machtlos weggeschaut, als in vergangenen Jahren tausende Kinder in den Heimen vergewaltigt, geschlagen und auch ermordet worden sind.

Man wusste das alles nicht, man konnte ja nicht ahnen..., das sind die Ausreden für fehlende Kontrolle der vergangenen Jahre und werden wohl auch in einigen Jahren wieder zu hören sein, wenn die Missstände heutiger Tage in den Medien ihren Niederschlag finden werden. 2008 haben es zumindest schon die ersten  zwei Gutachter geschafft, große mediale Präsenz zu erreichen. Nicht etwa durch große Leistungen, sondern durch tausende Falschgutachten, zerstörte Familien und Existenzen und Schaden in Millionenhöhe.

Schlechte Ausbildung

Zu diesem Übel kommt noch die grottenschlechte Ausbildung der Mitarbeiter der Jugendämter. Ein dreijähriger Schnellkursus soll ausreichen, um in wenigen Augenblicken eine Familie und die Interaktion untereinander einschätzen zu können. Akademisch ausgebildete Fachleute brauchen für eine solche Einschätzung wesentlich länger und liegen mit ihrer Meinung auch dann noch weit neben der Realität. Ist ein Kind einmal weg, dann wird alles unternommen, um Fehleinschätzungen zu vertuschen. Das wird oftmals auch durch die Pflegschaftsgerichte gedeckt, die auch gerne Fehlentscheidungen in Kauf nehmen, weil Richter nicht gerne in Konfrontation mit den Jugendämtern gehen wollen.

Sehen Sie hier einen Beitrag aus Deutschland, damit Sie einen Überblick über die katastrophalen Zustände in diesem Bereich bekommen:

 

Jugendamt sieht keine schweren Fehler

 

Wollte von den schweren Fehlern nicht wissen: Siegfried Haller, Leiter des Jugendamts Leipzig.
Wollte von den schweren Fehlern nicht wissen: Siegfried Haller, Leiter des Jugendamts Leipzig.
Foto: dapd

LEIPZIG –  

Er war erst zwei Jahre alt, als er neben der Leiche seiner Mutter verdurstete. Die Mutter (26) war drogensüchtig. Jetzt redet sich das Jugendamt raus.

Der Leiter des Leipziger Jugendamtes, Siegfried Haller, wollte am Mittwoch von schweren Fehlern seiner Mitarbeiter nichts wissen. Die Arbeit eines Betreuers werde aber überprüft.

„Ich habe die Hypothese, dass der Mitarbeiter möglicherweise am 10. April Verfahrensstandards unterschritten hat“, sagt Haller.

Die Mutter war an diesem Tag zum Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) gegangen und sagte, sie wolle mit ihrem neuen Freund zusammenziehen. Dem letzten Kontakt folgte die folgenschwere Entscheidung: Es besteht kein Betreuungsbedarf mehr.

Dabei war sie dem Jugendamt seit zehn Jahren bekannt. Seit ihrem 16. Lebensjahr wurde sie im Hilfesystem für Suchtkranke betreut, war mit ihrem Sohn sogar im Mutter-Kind-Heim.

Die Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt weiter die Umstände des Todes des kleinen Jungen und seiner Mutter. „Wir werden schauen, ob es möglicherweise Pflichtverletzungen gegeben haben könnte, die strafrechtlich relevant seien“, sagte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz.

Die Todesursache der 26-jährigen gelernten Bürokauffrau ist noch immer nicht festgestellt

 

Skandal Kinderheim München

Liebe Eltern, Großeltern, Jugendliche Väter, Mütter sowie Freunde, Politiker und Regierung und die noch keine Ahnung haben was von Seiten der Jugendämter, Kinderheimen, Psychologen, Pädagogen sowie Freien Trägern alles angerichtet werden kann und das was uns heute im Kinderheim widerfahren ist,  möchte ich Euch heute einmal an einem Beispiel zeigen. Was diese Betreuer mit ihrer  Psychologie, die sie ja scheinbar studiert haben, alles anrichten können. Zudem muss ich Euch gleich eines sagen, Psychologie ist keine Feststellung sondern eine Wissenschaft über die bis heute kein Mensch ein handfestes Urteil abgeben kann. So sind psychologische Gutachten keine Feststellung, sondern nur eine Vermutung und können laut Wissenschaft kein eindeutiges Ergebnis darlegen. An dieser Stelle muss ich mich fragen nach welchen Vorgaben oder Richtlinien werden Erzieher und Pädagogen sowie Psychologen eigentlich geschult oder unterrichtet? Sind es nicht diejenigen, die es erlernen, die selbst in ihrem leben schlechte Erfahrungen gemacht haben oder erlebt haben, sind es nicht diejenigen, die es lehren und weitergeben. Die Frage ist, was geben sie weiter? Nach welchem Gesichtspunkten und ist es zu 100% garantiert, das sie nicht ihre eigenen Probleme und Emotionen mit einbeziehen in der Erziehung anderer Kinder oder erwachsener Menschen und somit falsch handeln und diesen sogar noch im weitern Leben schaden?

 

Aus diesem Grund möchte ich Euch heute ein Beispiel zeigen und ich würde gerne von Euch erfahren wie Ihr zu dieser Situation steht und was Ihr denkt.

 

Denn was wir heute am Geburtstag von Mikel der 2 Jahre alt wurde und zurzeit im Kinderheim Salberghaus Putzbrunn ist, erlebt haben, ist unbeschreiblich und für ein keinen Jungen von 2 Jahren nicht verständlich und bleibt im Kopf für immer hängen. Als meine Verlobte mit ihm plötzlich alleine kam und ich meinen Jungen sah, dass er mir schon sehr traurig entgegen kam, war ich schon verwundert. Denn eigentlich war etwas ganz anderes ausgemacht mit dem Kinderheim.

 

Hier die ganze Geschichte.

Da unser Sohn Mikel immer noch im Kinderheim ist, was er eigentlich laut Beschluss nicht mehr sollte, aber das Sozialreferat München Neuperlach dies verhindert und wir am 14.06.2012 ein Hilfeplangespräch im Kinderheim hatten, waren wir wiederum total am Boden zerstört. Denn man verlangt von uns beiden plötzlich ein erziehungsfähiges Gutachten was wiederum heißt, dass Mikel mindestens noch ein Jahr im Kinderheim bleiben muss  bis dies erstellt ist und somit das Kinderheim weiterhin jeden Monat 4500;- Euro, wenn nicht noch mehr Geld verdient. Bei diesem Gespräch wurden wir aufgefordert immer das zu sagen was uns nicht passt und wenn uns etwas auffällt, dies sofort zu sagen. Denn das Kinderheim möchte ja nur das Beste für Mikel.

 

Als dann meine Verlobte gesagt hat, ja ich habe gesehen wie einer ihrer jungen Erzieherinnen  im Alter von zirka 21 Jahren einen anderen Jungen in der Gruppe geschlagen hat und dass sie das nicht in Ordnung findet, war plötzlich Stille im Raum von allen Beteiligten. Die Gruppenleiterein sagte dann, würden sie das auch vor der Betreuerin sagen, worauf meine Verlobte sagte, ja. Was die Gruppenleiterin dann mit der Betreuerin besprechen wollte und dies klärt. Diese Betreuerin hatte scheinbar nicht mal eine Ausbildung und wurde nach dem Praktikum übernommen.

 

Wir haben dann den Geburtstag von Mikel besprochen wie dieser ablaufen solle. Wir brachten den Vorschlag, dass wir ja bei schönem Wetter den Geburtstag von Mikel mit der ganzen Gruppe von Mikel im Garten feiern könnten und wir für alle Kuchen mitbringen sowie den Garten im hinteren Bereich schmücken würden und es schön wäre wenn alle Kinder dabei wären mit denen er den ganzen Tag zusammen ist. Das Kinderheim fand diese Idee sehr gut und befürwortete diese Idee. 

 

Als ich dann am darauf folgenden Tag den 15.06.2012 in das Kinderheim gekommen bin und meinen Sohn besuchen wollte, wurde ich an der Pforte schon namentlich abgefangen und gebeten zu warten. Plötzlich kamen der Heimleiter, die Bereichsleiterin sowie die Gruppenleiterin und wir gingen zum Heimleiter ins Büro. Dort wurde mir gesagt, das die Heimleitung mit der Betreuerin gesprochen hätte, die die Vorwürfe bestritten hat und das nun die Vertrauensbasis  nicht mehr gegeben wäre. Das Kinderheim wolle  nur das Beste für die Kinder und man glaubt der Betreuerin dass sie das nicht getan hat.

 

Wenn meine Verlobte das nun behauptet, wäre es doch sinnvoll wenn sie eine Anzeige gegen das Kinderheim und die Betreuerin machen würde was dann zur Folge hätte, dass Aussage gegen Aussage bestehe. Ich sagte, dass wir von ihnen aufgefordert wurden das zu sagen was uns nicht passt und das umgehend zu melden. Es wurde auch auf unseren Wunsch das Bild von der Bereitschaftspflegefamilie über Mikels Bett nicht abgehängt  dass nach drei Wochen immer noch über seinem Bett hing, obwohl wir die Eltern sind.  Auch die neuen Kleider die wir vor 4 Wochen für Mikel mitgebracht haben, hat er immer noch nicht weil man seinen Namen einschweißen muss und das Gerät leider nicht da ist, weil es andere haben was für mich wiederum nur Ausreden sind. Und dass ich zu dem Vorfall nichts sagen kann, weil ich an diesem Tag ja nicht da war müssten sie verstehen, ich würde das  meiner Verlobten sagen, mit der sie dann reden können.

 

Der Heimleiter sagte dann, ja aber sie müssen verstehen, das Vertrauen ist uns gegenüber nicht mehr gegeben und wir können das dem Kind auch gegenüber nicht verantworten und darauf hin sind wir gezwungen das Jugendamt zu informieren das Mikel verlegt wird, solange dieser Vorwurf im Raum steht.  Ich sagte wiederum das habe ich nicht gesehen und ich war nicht da, also kann ich auch nichts dazu sagen, aber wenn mir das meine Verlobte sagt, dann glaube ich ihr, denn Lügen wird sie sicherlich nicht, ich kenne sie ja genau. So reden sie doch selber mit ihr. So machten wir aus, dass wir dann am Samstag den 16.06.2012 eine halbe Stunde früher kommen. Ich gehe mit unserer Bekannten in den Garten und bereite alles vor wie Garten schmücken, Tisch decken, Luftballons aufblasen, dass die Kinder eine Freude haben und es eine schöne Geburtstagsparty wird. Der Heimleiter stimmte dem zu und so ging ich dann zu Mikel und wir sind in den Garten gegangen, was wir fast bei jedem Besuch machen, wenn schönes Wetter ist.

 

Als dann andere Kinder von Mikels Gruppe in den Garten kamen, sagten die, Mikel hat ja morgen Geburtstag. Ich sagte ja und wir machen morgen mit Euch allen eine Geburtstagsparty hinten im Garten worauf diese sich sehr freuten. Als sie mich fragten wo denn, sagte ich hinten im Garten wo die ganzen Tische stehen und ihr könnt alle mit Mikel seinen Geburtstag feiern, denn wir bringen auch einen großen Kuchen mit. Als der Besuch zu Ende war, bin ich nach Hause und wir sind dann in den Laden gegangen und haben alles für eine schöne Geburtstagsparty eingekauft und abends noch vorbereitet.

 

Als dann unsere Bekannte Celine von Marschall am nächsten Tag mit ihrem Sohn Justin gekommen ist sind, wir gemeinsam um 7:45 Uhr  ins Kinderheim gefahren. Dort angekommen sind Celine, ihr Sohn und ich gleich in den Garten um alles zu schmücken und die Tische zu decken.  Monika, meine Verlobte, sprach mit der Gruppenleiterin sowie der Betreuerin die das Kind geschlagen hatte. 

 

Plötzlich kam dann 30 Minuten später Monika mit Mikel alleine daher. Als ich Mikel gerufen habe, der normalerweise immer gleich auf mich zu rennt, war dieser total verstört und ängstlich. Als ich Monika fragte was ist denn los, sagte diese zu mir, die anderen Kinder kommen nicht und feiern nicht mit Mikel, weil ich bei dem geblieben bin was ich gesagt habe und die von mir verlangt haben ich soll mich bei der Betreuerin  entschuldigen.  Ich habe sogar Mikel oben eine Krone aufgesetzt über die er sich sehr gefreut hat und die Gruppenleiterin hat Mikel dann die Krone vom Kopf gerissen und gesagt das er eine Kappe hat die er anziehen muss, worauf Mikel sehr geweint hat. Ich war über das Verhalten sehr entsetzt und musste mich echt beherrschen. Ich habe mich dann erst mal um Mikel gekümmert der sehr traurig war und sich nicht mal mehr anfassen hat lassen vor lauter Angst.

 

Ich bin dann nach oben zur Gruppenleiterin und wollte dieses Verhalten klären, was diese zu mir sagte, hat mir fast den Boden unter den Füssen weck gezogen. Als ich fragte, was das denn soll und warum die Kinder nicht nach unten kommen, sagte diese, was glauben sie denn, glauben sie, das unsere Betreuerin mit den Kindern feiern kann wenn man ihr so was vorwirft, wie kann die Betreuerin da noch ein Geburtstag mit den Kindern feiern. Frau Krawczyk hat sich auch nicht bei der Betreuerin entschuldigt und hat auf den Vorwurf bestanden.  Als ich sagte, ja was können den die Kinder dafür, geht es jetzt um das Verhalten der Betreuerin oder um den Geburtstag von einem Kind sowie der ganzen Gruppe die sie jetzt dafür bestrafen. Und dann kam der Hammer von der Gruppenleiterin. Herr Thoma, wenn sie eine Küche einbauen und sie sind fertig damit, und plötzlich kommt der Kunde oder der Chef und sagt zu ihnen sie haben die Türen falsch eingebaut, dann wären sie sicherlich auch traurig oder „Sauer“ oder? In dem Moment dachte ich mir nur „denkt die, ich bin blöde“ meine Antwort war nur, sie tun mir leid und das alles, damit es diesen Kindern hier gut geht, na dann Prost Mahlzeit und habe sie stehen lassen und bin in den Garten. Das ist das Resultat von Pädagogen und Psychologen die das Leben eines und mehrer Kinder erheblich verändern mit ihrer eigenen Psychischen problematischen Vergangenheit und das dann auf Kinder abfärben um ihren Beruf sowie Job um jeden Preis schützen und vom Staat noch gefördert wird.

 

 

 

Der Fall Celine von Marschall

 



 

Celine von Marschall - Der Fall "J." (9 Jahre) - Wie eine Mutter mit ihrem Sohn fliehen musste vor Vater, Kinderheim und den Behörden

"Gebt mir und meinem Sohn unser Leben wieder!"

(News4Press.com)



Celine von Marschall hat in ihrem Leben als Mutter und Ehefrau alle Höhen und Tiefen erlebt. Mit dem Tod ihres ersten Mannes verlor sie nicht nur ihre große Liebe - und die Töchter einen großartigen Vater - sondern sie lernte danach einen Mann kennen, der ihr jeden Glauben an Anstand und Menschlichkeit nahm. Dieser Mann machte ihr und ihren Kindern das Leben zur Hölle. Es begann dann die Zeit in der sich immer mehr Menschen in ihr Leben drängten, um ihre aufgezwungene Hilfe anzubieten. Als alleinerziehende Mutter von vier Kinder musste sie erkennen, dass man ihr schleichend alles wegnehmen wollte, wofür sie ein Leben lang alles tat. Den Kindern und sich ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Celine von Marschall musste nahezu tatenlos zusehen, wie man ihrem kleinen Sohn sein Lachen wegnahm. Beide mussten fliehen und untertauchen. Mutter und Sohn durchschritten ein Meer von Tränen, weil sie stets Angst hatten entdeckt zu werden. Celine von Marschall wollte ihr Kind nicht in ein Heim geben, um es dort verenden zu lassen. Die ständige Angst einer Mutter von ihrem Kind getrennt zu werden, um es leiden zu sehen, wird wohl ein Mann nie verstehen können. Dennoch sind es auch seelenlose Beamtinnen in Jugendämtern, Kindergärten, Schulen, Kliniken, Gerichte und Kinderheime, die tagtäglich unmenschliche Urteile fällen.

Celine von Marschall: "Ich schildere hier die Geschichte meines Sohnes "J.". In meinem Bericht kann man ganz deutlich erkennen, wie mein Kind vom eigenen Vater, dem Jugendamt, dem Gericht und anderen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben, systematisch zerstört wird. Ich bin in erster Ehe verwitwet. Mit meinem verstorbenen Mann habe ich drei Töchter im Alter von 27, 24 und 22 Jahren. Die Älteste hat Jura studiert und bereitet sich gerade auf ihr zweites Staatsexamen vor, die anderen zwei Mädchen arbeiten in der Zahnmedizin und als Kreditanalystin.

Wir führten früher ein ganz normales Leben. Ich war Inhaberin einer Werbeagentur und mein Sohn war ein glückliches Kind. Er war Mitglied in einem Fußballverein, hatte viele Freunde und war sehr beliebt. Zwei Jahre, nach dem Tod meines Mannes, lernte ich einen Mann kennen. Dieser zog nach drei Monaten bei uns ein. Anfangs lief alles sehr gut. Wir heirateten im Jahr 2000. Das war im Nachhinein gesehen mein allergrößter Fehler. Von da ab änderte sich vieles. Sein Verhalten mir gegenüber, sein Verhalten meinen Kindern gegenüber. Es war ein schleichender Prozess und ich wollte es nicht wahrhaben. Es war der Wunsch meines Exmannes ein leibliches Kind zu zeugen. Nur auf normalen Weg konnte er das nicht und so entschlossen wir uns damals in eine Kinderwunschpraxis zu gehen. Aber kaum war mein Sohn auf der Welt, wurde es noch schlimmer und mir endlich klarer, dass das Verhalten meines Exmannes nicht mehr der Norm entsprach.

Er kümmerte sich nicht um unseren gemeinsamen Sohn, behandelte meine Töchter nicht gut. Sei es psychisch oder physisch. Seine Aggressionen und seine Gewalt mussten wir alle erfahren! Aus der Angst heraus und sehr großer Scham erstattete ich aber nie eine Anzeige. Trotzdem ermittelte ein aufmerksamer Staatsanwalt in unserer jetzigen Familiengerichtssache in über 100 Fällen in den Jahren 2000 bis 2002 und mein Exmann wurde am 21. März 2012 vor dem Amtsgericht München wegen Misshandlung Schutzbefohlener - meine Kinder - verurteilt. 2006 war dann letztendlich die Trennung.

Weil ich damals krank war, suchte mein Exmann eine Schule für "J." Es war eine Sonderschule in München-Riem und das obwohl mein Sohn weder lernbehindert war noch an mangelnder Intelligenz litt. Im September 2009 hatte er seinen ersten Schultag. Am ersten Schultag waren wir alle dabei. Nach dem Unterricht fuhren wir alle zu uns nach Hause um den Tag gebührend zu feiern. Mein Exmann hatte davon Kenntnis und war auch damit einverstanden.

Plötzlich und unerwartet erhielt ich dann Tage später die Nachricht vom Jugendamt dort vorstellig zu werden. Laut Aussage der damaligen Sachbearbeiterin Frau Sch. soll sich mein Exmann an das Jugendamt gewandt haben. Er gab dort an, dass ich seinen Sohn entführt und ich mich im Prostituiertenmilieu angesiedelt habe. Ebenso, dass unser gemeinsamer Sohn dauerhaft bei ihm gewohnt habe. Ich fiel aus allen Wolken, konnte und wollte nicht glauben, dass er solche Lügen über mich verbreitete. Ich verstand nicht warum und was er damit bezwecken wollte. Von da ab war nichts mehr wie es war. Er stellte auch genau zu diesem Zeitpunkt den Ehegatten- und Kindesunterhalt ein.

Im Dezember 2009 folgte eine Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht München. Es wurde das Wechselmodell vereinbart. Auch wurde vereinbart, dass wir uns bei der Clearingstelle - Prop e.V. in München - vorstellen müssen. Mit alledem war ich nicht einverstanden. Mein Sohn war noch nie über Tage hinweg von mir getrennt und hatte auch kein inniges Verhältnis zu seinem Vater. Ich stellte fest, dass es "J." von mal zu mal schlechter ging. Er wurde immer stiller, lachte kaum noch und versteckte sich sogar oder stellte sich schlafend, wenn er wusste sein Vater würde ihn abholen. Teilweise kam er auch mit faustgroßen Hämatomen nach Hause. Mir brach es jedes Mal das Herz, ihn an den Vater zu übergeben und wusste überhaupt nicht, was ich dagegen tun sollte.

Und dann kam "J." Geburtstag. Es war der 11. April 2010. Mein Ex-Mann rief an, er hätte keine Zeit für den Kleinen, ich solle ihn sofort holen. Meine Tochter und ich machten uns sofort auf den Weg. Als "J." uns schon entgegenkam, konnte er vor Schmerzen kaum gehen. Er hatte eine Platzwunde, nicht versorgt vom Vortag, am Hinterkopf. Im Auto zog er dann seine Jacke aus. Ich fuhr los und meine Tochter schrie „Mama, "J." hat lauter blaue Flecken“. Sofort fuhren wir ins Erdinger Krankenhaus. Der Arzt fragte "J.", woher die Verletzungen stammten und mein Sohn antwortete, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Für mich brach förmlich eine Welt zusammen. Ich hätte niemals gedacht, dass der eigene Vater soweit geht wie früher bei "J." Schwestern. Mein Herz klopfte und ich war den Tränen nahe, aber ich wusste, ich muss jetzt stark sein. Ich muss etwas tun!

Ein paar Tage später fand ein Termin im Jugendamt statt. Mit beteiligt an dem Gespräch waren mitunter die damalige Lehrkraft meines Sohnes, Frau Z., die Schulpsychologin der damaligen Schule, Frau Sch., mein Exmann und die Sachbearbeiterin vom Jugendamt Frau L. Wie naiv war ich eigentlich? Ich dachte, das ist die Gelegenheit das Jugendamt um Hilfe zu bitten. Ich legte das Attest des Krankenhauses vor, ebenso eidesstattliche Versicherungen meiner drei Töchter, aus denen herauszulesen war, wie mein Ex-Mann meine drei Töchter in der Vergangenheit behandelte. Ich wurde belächelt, nicht ernst genommen. Ich dachte ich wäre in einem falschen Film. Mein Exmann wurde sogar besonders zuvorkommend behandelt und mir wurde unterschwellig unterstellt, ich habe mir das alles nur ausgedacht um meinen Exmann in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich hilflos, sprachlos, ohnmachtlos. Wenn das Jugendamt nicht hilft, wer hilft uns dann?

Das Wochenende darauf sollte ich "J." wieder an meinen Exmann übergeben. Das konnte ich doch nicht zulassen. Was wäre ich für eine Mutter, die mit ihrem Sohn eine Woche vorher noch im Krankenhaus war und dann das eigene Kind sozusagen wieder ausliefert? Das wäre ein wahnsinniger Vertrauensbruch gegenüber meinem Sohn gewesen. Wir entschieden uns zur Anzeige. Untermauert auch von dem damaligen Therapeuten meines Sohnes, Herr F., der "J." darauf hinwies, er könne ja der Polizei einen Brief schreiben oder selbst dort hingehen. Denn niemand hätte das Recht ihn zu schlagen. Wieder fühlte ich mich im Stich gelassen. Die Anzeige wurde erst letztes Jahr durch Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

Mein Exmann hatte den Firmenanwalt seines Arbeitgebers beauftragt. Dieser Anwalt war im wahrsten Sinne des Wortes ein Anwalt, der aus vollen Rohren schoss. In den Schriftsätzen wurde ich regelrecht fertig gemacht. Jedes Mal, wenn ich einen Schriftsatz las, brach ich zusammen und konnte diese Gemeinheiten und Verleumdungen mir gegenüber nicht fassen! Ich selbst hatte damals einen Anwalt, Herr G., der ein ¾ Jahr kaum auf Schriftsätze und auf meine Emails reagierte. Ich ließ diesen entpflichten und habe nun seit 1 ¼ Jahren einen neuen Anwalt. Nachdem mein damaliger Anwalt, Herr G. auf fast nichts reagierte und der gegnerische Anwalt, Herr K. einen Schriftsatz nach dem anderen herausjagte und mich darin weiterhin auf das Übelste diffamierte war ich plötzlich eine Mutter, der man unbedingt das Kind wegnehmen müsste. Plötzlich sollte ich mich im Prostituiertenmilieu aufhalten und noch vieles mehr.

Es kam noch besser. In den Schriftsätzen wurde seitens der Gegenseite immer wieder beantragt, meinen Sohn doch in eine Pflegefamilie zu geben. Der eigene Vater? Er wollte nicht einmal das Kind zu sich nehmen, nein, eine Pflegefamilie sollte es sein. Wie schlimm sollte es denn noch werden? Im August 2010 kam dann der Tag des Grauens, wobei das noch nicht die Spitze war: Das Amtsgericht Ebersberg entschied, dass "J." in die Psychiatrie eingewiesen werden soll. Ich brach zusammen. Die Richterin, Frau R.-R. sagte wortwörtlich: „Frau von Marschall, wenn Sie nicht damit einverstanden sind, habe ich noch ganz andere Möglichkeiten ….“! Gott sei Dank entschied sich aber die Psychiatrie "J." durch Dr. S. nicht aufzunehmen, weil sie keinen Grund sahen.

Im Vorfeld zu dieser Verhandlung fanden Termine bei uns zu Hause statt. Es besuchte uns eine Mitarbeiterin der Clearingstelle, Frau G. sowie die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. Mit anwesend waren damals immer zwei meiner Töchter. Die Verfahrensbeiständin sprach auch mit meinem Sohn alleine und teilte uns danach mit, dass es "J." nicht gut ginge und sie dazu raten würde, ihn einer ambulanten Psychotherapie unterziehen zu lassen. Aber plötzlich in der Verhandlung sagte sie etwas ganz anderes und unterstützte sogar den Vorschlag, dass "J." in eine Psychiatrie sollte. Nach der Verhandlung gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, meine Familie und ich brachen zusammen.

Die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S., muss sogar die Heckscherklinik angerufen haben um einen Termin auszumachen und riet mir meinem Sohn zu sagen, er käme in eine Einrichtung, wo es viele Kinder und Spielsachen gäbe und dass es dort ganz toll wäre. Seine Mama dürfte ihn jederzeit besuchen. Sie rief mich sogar an und fragte mich, ob ich meinen Sohn schon vorbereitet hätte. Es waren wie Messerstiche die mich trafen. Ich soll meinen eigenen Sohn, der mal ein ganz glückliches Kind gewesen ist, ausliefern? In eine Psychiatrie?

Dann im Dezember 2010 sollte erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg stattfinden. Ich hatte die große Angst, dass an diesem Tag beschlossen werden sollte, meinen Sohn von mir zu nehmen. Ich stellte damals einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin R.-R. um Zeit zu gewinnen. Ich war auf der dringenden Suche nach Menschen, die mich in dieser schwierigen und für mich fast ausweglosen Situation unterstützen sollten und fand auch diverse Helfer. Auch gegen die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. stellte ich einen Antrag auf Befangenheit.

In meiner absoluten Not schrieb ich sogar mehrere Fernsehsender an. Ich wollte auf diese Missstände aufmerksam machen und mit Hilfe der Öffentlichkeit hoffte ich so sehr, dass sich alles zum Guten wendet und die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt. Ich sah keinen anderen Ausweg mehr für uns.

Im Laufe der Zeit nahm ich Akteneinsichten beim Jugendamt, bei der Clearingstelle - Prop e.V. - sowie in der damaligen der Schule meines Sohnes. Bei einer Akteneinsichtnahme beim Jugendamt sah ich Ungeheuerliches. Eine private Email von mir, die ich Ende 2010 an einen Fernsehsender sandte mit der Bitte um Hilfe, befand sich in dieser Akte. Wie kam diese Email an das Jugendamt bzw. in diese Akte? Ich hatte lediglich den Fernsehsender angeschrieben. Ich konnte die IP-Adresse erkennen und es handelte sich dabei um das Bayerische Staatsministerium. Die Postadresse war StMAS. Mein „fotografisches Gedächtnis“ erlaubte es mir diese Unterlagen zu sichern und diese dann an verschiedene mir vertraute Personen zu senden. Denn sonst hätte man mir wahrscheinlich nie geglaubt.

Während all dieser Zeit passierten leider auch in der damaligen Schule meines Sohnes unglaubliche Dinge. Mein Sohn wurde von der Lehrerin, Frau Z. im höchsten Ausmaß gemobbt, er erfuhr teilweise sogar körperliche Übergriffe in Form von Gewalt. Ich funktionierte zu diesem Zeitpunkt nur noch. Alles war so unreal für mich und trotzdem war es Realität. Noch nie habe ich so etwas erlebt und ich wusste nur eines: Ich muss etwas unternehmen, meinem Sohn helfen.

Aufgrund verschiedener und immer wiederkehrender Vorkommnisse wandte ich mich damals wieder mal in der Hoffnung auf Hilfe an die Regierung von Oberbayern, Frau W. Diese aber beschwichtigte und hielt die damalige Lehrkraft Frau Z. als äußerst kompetent. und man glaubte mir wieder mal nicht. Es war für mich wie ein Kampf gegen Windmühlen. In meiner absoluten Verzweiflung entschloss ich mich gegen Frau Z. insgesamt fünf Dienstaufsichtsbeschwerden einzureichen. Dann spitzte es sich noch mehr zu und wieder in meiner Hilflosigkeit wandte ich mich an die Opferschutzstelle des Kriminalkommissariats in der Bayerstraße in München. Endlich habe ich Menschen gefunden, die mir glaubten und sie rieten mir dann auch zur Strafanzeige gegen die Lehrerin, Frau Z. Im Nachhinein aber verlor ich den Glauben an unserem Rechtssystem wieder einmal. Die Dienstaufsichtsbeschwerden wurden zurückgewiesen und die Strafanzeige eingestellt. Was mit meinem Sohn in der Zwischenzeit passierte, das interessierte wohl dann niemanden mehr. "J." wurde krank, hatte Kopf- und Bauchschmerzen und unheimliche Angst zur Schule gehen zu müssen. Den einzigen Ausweg den ich dann noch sah war ihn krankschreiben zu lassen.

Ich dachte, wenn ich ihn an einer anderen Schule anmelde, ist alles vorbei und wollte ihn auf der Grundschule anmelden. Nur durfte ich nicht. Für eine Anmeldung ist auch die Unterschrift des Vaters notwendig. Wir hatten damals noch das gemeinsame Sorgerecht. Der war aber nicht einverstanden. Wieder in meiner absoluten Not wandte ich mich ans Amtsgericht Ebersberg und stellte einen Antrag auf einstweilige Anordnung zur Ersetzung der väterlichen Unterschrift. Die Richterin R.-R. lehnte ab. Mein Anwalt, Herr Z., stellte erneut einen solchen Antrag und ich dachte mit unserer Begründung und den geschilderten Vorfällen muss ja die Richterin zustimmen. Und wieder mal scheiterte ein weiterer Versuch meinem Sohn beizustehen, ihm zu helfen, ihn aus der Misere herauszuholen. Die Richterin R.-R. lehnte wieder ab u. a. mit der Begründung man sollte doch eine Aussprache mit der Lehrerin, Frau Z., suchen. Als ob ich das nicht schon viele Male getan hätte. Wie es meinen Sohn dabei ging, das interessierte wieder niemanden, Wir wurden nicht wie Menschen behandelt, genau so kam es mir vor. Wie sollte ich meinen Sohn vermitteln, dass alles wieder gut wird, wenn wir ständig so sehr im Stich gelassen worden sind?

Ich suchte für "J.", als ich ihn zu Hause ließ, eine Person, die ihn während dieser Zeit unterstützen sollte. Er war dann drei Mal pro Woche dort. Frau C., eine staatliche geprüfte Erzieherin, pädagogische Fachkraft für Integration, Psychomotorikerin und Kinderschutzfachkraft nach § 8 a SGB VIII begleitete "J." in seiner schulischen Entwicklung und er lernte mitunter dort sogar mehr, als in der Sonderschule. Ich war stolz auf meinen Sohn. Mit Freude lernte er bei ihr die Schreibschrift und fing sogar mit dem Einmaleins schon an.

Ich dachte zwar es kann nicht noch schlimmer kommen, aber leider doch. Ende Juni 2011 fand erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg statt. Die Richterin R.-R. entschied am 29. Juni 2011, dass das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen werden soll und ich meinen Sohn sofort dem Jugendamt herauszugeben habe mit anschließender sofortiger Fremdunterbringung. All das, was meine Familie und ich bis jetzt erlebt haben, war fast gar nichts dagegen, wenn man hört, mein Kind, das früher ein ganz normales Leben in einer liebevollen Familie geführt hat, sollte in ein Heim, Es sollte aus einer intakten Familie herausgerissen werden, weg von seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen Freunden. Das konnte nicht sein. Warum hat mir nie jemand geglaubt oder glauben wollen? Warum wurde nie etwas nachgeprüft? Warum wollte man uns, mein Kind kaputt machen? Sollte er als seelischer Krüppel enden? Das ließ ich nicht zu.

Der Vater war im Übrigen mit dem Beschluss einverstanden. Die Gründe des Gerichts waren u. a., dass das Kind nicht mehr beschult wäre und schädlich wäre auch der lange Kontaktabbruch zwischen Vater und Sohn. Wieder mal nicht beachtet wurde, obwohl bekannt, dass ich mich schon lange um einen begleiteten Umgang bemüht habe, ja, sogar mir Ende 2010 einen Umgangshelfer gesucht habe, der sogar persönlich beim Vater war. Nur mein Exmann war mit nichts einverstanden.

Mir wurde auch vorgeworfen, ich hätte mein Kind bestärkt den Vater wegen Körperverletzung anzuzeigen. Die Richterin R.-R. zweifelte auch meine mangelnde Fürsorge und Führung "J." an und man könne es nicht mehr verantworten, dass mein Sohn bei mir bleibt. Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich damals an RTL gewandt habe und ich den Fall an die Öffentlichkeit ziehen wollte. Ein weiterer Grund sollte sein, dass ich angeblich bei den Terminen meines Sohnes bei seinem damaligen Therapeuten, Herrn F., mit dabei gewesen sein soll. Obwohl genau dieser Therapeut dem Gericht eine Stellungnahme vorgelegt hat, in dem genau das Gegenteil steht. Mir wurde Realitätsverlust unterstellt. All das konnte ich nicht glauben. Was steckte dahinter, dass das Gericht aber wirklich alles unter den Tisch kehrte, was ich versucht habe zu beweisen und richtig darzustellen?

Am dem Tag, an dem mir der Beschluss zugestellt wurde, es war ein Tag vor meinem 49. Geburtstag, entschloss ich mich mit meinem Sohn wegzufahren. Keinesfalls hätte ich mein Kind dem Jugendamt übergeben und es zugelassen, dass er in ein Heim untergebracht werden soll. Es war die schlimmste Zeit meines bzw. unseres Lebens. Diese Angst, die wir ausgestanden haben, erwischt zu werden, kann man in Worte gar nicht fassen. Ich wusste nicht wie es weitergehen sollte. Ich wusste nicht, ob wir jemals unsere Familie wieder sehen würden. Ich wusste nicht, ob ich letztendlich inhaftiert werden sollte. Ich wusste nur eines: Wir mussten verschwinden und ich musste es verhindern, dass man mein Kind in ein Heim unterbringt und er daran zugrunde gehen würde.

Wir waren für viele Wochen von der Bildfläche verschwunden und nicht mal meine Töchter wussten, wo wir uns aufhielten. Mein Anwalt hatte von mir die Order Beschwerde gegen diesen Beschluss einzulegen. In dieser Zeit fanden – so wurde mir später dann berichtet – unzählige Hausdurchsuchungen statt. Bei uns zu Hause zweimal, bei meinem Bruder, bei meiner Schwägerin, bei einer Freundin und sogar in meiner Firma in Verona, für die ich damals tätig war.

Irgendwann aber kam die Erlösung und ich glaubte es kaum: Mir wurde die Nachricht zugeleitet, dass der Beschluss vom Oberlandesgericht München außer Vollzug gesetzt wurde und wir konnten und durften endlich wieder nach Hause. Als ich endlich nach diesen endlos langen Wochen meine Kinder wieder in den Arm schließen konnte und "J." seine Schwestern wieder sah, lagen wir uns nur noch in den Armen und weinten. Ich dachte jetzt wirklich, alles wird wieder gut.

Das Oberlandesgericht München, das den Beschluss ja ausgesetzt hatte, hat mir aber leider Auflagen auferlegt. Ich habe meinen Sohn auf einem Sonderpädagogischen Förderzentrum anzumelden und muss ebenso die Anmeldung zur Ganztagesbetreuung nachweisen. Ich habe nachzuweisen, dass ich mit der Gutachterin, Frau B., einen Termin für ein familienpsychologisches Gutachten auszumachen habe. Auch wenn wir wieder nach Hause durften und die momentane Gefahr vorbei zu sein schien, dass "J." nicht ins Heim muss, fühlte ich mich wieder geknebelt und gefesselt und in meiner freien Entscheidung als Mutter absolut gehindert.

"J." sollte wieder auf eine Sonderschule und ich wurde dazu gezwungen. Obwohl mein Sohn weder lernbehindert ist und er einen IQ vorzuweisen hat, der dem eines normal intelligenten Kindes entspricht. Ich fühlte mich in meinen Grundrechten als Mutter absolut beschnitten und dachte mir aber trotzdem, dass ich das lieber in Kauf nehme, als meinen Sohn in einem Heim verenden zu sehen. Heute ist er in einer Sonderschule und in einem dort angeschlossenen Hort, in einem der schlimmsten Stadtteile Münchens, das sog. Glasscherbenviertel am Hasenbergl. Mein Sohn schämt sich so sehr, wenn er gefragt wird, auf welche Schule er geht, dass er entweder gar nicht antwortet oder aber etwas anderes sagt.

Sogar die jetzige Lehrerin, Frau W. sprach Anfang diesen Schuljahres davon, dass "J." ein Regelschüler sei und empfahl mir die Anmeldung zur Regelschule Ostern diesen Jahres. Welche Freude war es für mich, endlich bestätigt das jemand. Ich habe auf ihr Anraten hin auch im Oktober l. "J." einen Antrag auf Benotung unterschrieben, die man – so ihre Aussage – dazu bräuchte, um ein Kind auf die Regelschule rückzuführen. "J." leidet enorm darunter, dass er in einer Sonderschule sein muss und am Nachmittag in einem Hort. Wir haben immer ca. 1 Std. Fahrtweg und kommen so spät nach Hause, dass keine Möglichkeit mehr vorhanden ist, dass "J." neue Freunde hier an unserem Wohnort kennenlernen kann, geschweige dann auch mit ihnen spielen kann. Er fühlt sich als absoluter Außenseiter und alleine. Selbst sein größter Wunsch endlich wieder in einen Verein zu gehen oder Gitarrenunterricht nehmen zu können, kann ich ihm nicht erfüllen. Ich darf ihn nicht vom Hort nehmen, geschweige denn die Zeit dort kürzen. "J." führt schon lange nicht mehr das Leben eines normalen Kindes und mir blutet das Mutterherz, mein eigenes Kind, das ich so sehr liebe, so leiden zu sehen.

Lange Zeit war Ruhe, bis ich die Ladung zur nächsten Gerichtsverhandlung bekam. Sie fand am 8. März 2012 statt. Mir wurde das Personensorgerecht in den Bereichen Aufenthaltsbestimmung, Schulbelange, Gesundheitsfürsorge, Antragstellung für Sozialleistungen und Jugendhilfemaßnahmen und Umgangsregelungen entzogen und Ergänzungspflegschaft angeordnet. Ergänzungspfleger, wie vom Jugendamt vorgeschlagen – die Innere Mission München durch eine Frau H. Weder mein Anwalt, noch ich glaubten nicht, was jetzt wieder passiert ist. Wieder einmal fiel mein Glauben ab und mir wurde buchstäblich der Boden unter den Füßen weg gezogen. Meine Tochter fand mich weinend und schluchzend vor Verzweiflung vor, als ich den Beschluss erhalten habe. Keiner aus meinem Umfeld konnte dazu noch etwas sagen. So unglaublich war das alles. Mein Anwalt hat mittlerweile gegen diesen Beschluss Beschwerde zum Oberlandesgericht München eingelegt. Es steht auch schon ein Gerichtstermin fest. Am 25. Juli 2012 soll verhandelt werden.

Die Gründe, warum man mir nach der langen Zeit das Personensorgerecht entzogen hatte sind fast identisch mit der damaligen Begründung, die damals zum Beschluss für die Heimunterbringung führten. All meine endlosen Versuche, dass man mir glaubt, sind wieder einmal systematisch zerstört worden. Jetzt wirft man wir sogar noch eine klassische Vorgehensweise vor, ebenso eine Strategie. Ich würde keine Bindungstoleranz zeigen. Außerdem würden bei meinem Sohn bereits depressive Züge vorliegen und er hätte bereits seelisch großen Schaden genommen. Wobei ich mich ernsthaft ständig frage und das mit Recht, wer diesen angeblichen seelischen Schaden wohl verursacht hat.

Mein Sohn war früher ein glückliches Kind. Man hat ihm mittlerweile sein Strahlen in den Augen genommen. Wir waren einmal eine Familie, die Spaß am Leben hatte und heute bestimmt unser Leben Angst, Kontrolle, ein enormer Druck. Die Gutachterin, Frau B., kam in ihrem Gutachten übrigens zur Ansicht, dass meine Erziehungsfähigkeit schwerwiegende Mängel aufweisen würde. Und das unterstellt man mitunter einer fast 50-jährigen Mutter, die bereits drei Kinder erfolgreich erzogen hat.

Der Vater hat sich mittlerweile zurückgezogen und hat an den letzten Gerichtsverhandlungen nicht mehr teilgenommen. Auch hier frage ich mich warum? Er hat eine Lawine in den Gang gesetzt und meinem Sohn damit seine Lebensqualität genommen. Mit diesem Bericht - und mein jetzigem Gang in die Öffentlichkeit - sehe ich dieses als meine letzte Hoffnung an. Man hat uns die Luft zum Atmen genommen und mein absoluter Herzenswunsch ist, dass wir endlich wieder unser Leben zurück erhalten. Ich möchte mein Kind wieder lachen und unbeschwert sehen. "J." soll keine Angst mehr haben von uns getrennt zu werden".

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
- Mitglied Reporter ohne Grenzen -
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg 
Tel:024329335022  
johannes19520@googlemail.com

„Sexueller Missbrauch ist Mord an Kinderseelen“

von Familien-Blickpunkt.de am 22/05/2012 - 16:22 |

 

Erbach (hsm) -  Nach Schätzungen des Bundeskriminalamtes werden jährlich 200- bis 300 000 Kinder in Deutschland sexuell missbraucht. „Das ist Mord an Kinderseelen“, erklärte Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, heute im Rahmen der Fachtagung „Sexualisierte Gewalt gegen Mädchen – Alltag!? Wahrnehmen – Erkennen – Handeln“ in Erbach. In 90 Prozent der Fälle seien die Opfer weiblich. Die Staatssekretärin forderte eine konsequente Ächtung und Bekämpfung sexualisierter Gewalt. „Die Kultur des Wegschauens oder Verschweigens muss von einer Kultur des Hinschauens und Ansprechens abgelöst werden.“

Die Fachtagung, veranstaltet vom „Netzwerk gegen Gewalt“, dem Odenwaldkreis und dem Hessischen Sozialministerium, soll die Wahrnehmung der Teilnehmer, die aus Bereichen wie Schule, Jugendhilfe, Justiz, Polizei und Kommunen kamen, für sexualisierte Gewalt gegen Mädchen schärfen und ihnen Möglichkeiten der Prävention sowie Intervention aufzeigen. „Es ist wichtig, zum einen vorbeugend zu handeln und zum anderen sexualisierte Gewalt systematisch zu verfolgen und zu bestrafen“, betonte Petra Müller-Klepper.

Die Formen sexualisierter Gewalt seien vielfältig. Es gehe nicht nur um Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Missbrauch. „Auch sexistische, frauenfeindliche Redewendungen, Übergriffe mit dem Foto-Handy oder im Internet-Chat und Belästigungen sind sexuelle Übergriffe, die das Selbstbestimmungsrecht von Mädchen verletzen“, unterstrich die Staatssekretärin. Es sei daher wichtig, ein Klima der Offenheit zu schaffen, damit sich die Opfer trauten, ihre Leidensgeschichte zu erzählen. Fachtagungen wie die heutige trügen dazu bei, dass sie dann auf kompetente Personen träfen und Hilfe bekämen. „Nur so kann es gelingen, die hohe Dunkelziffer in diesem Bereich zu reduzieren und Täter schnell zu ermitteln und zu bestrafen“, erklärte Petra Müller-Klepper.

Das Sozialministerium setzt sich besonders für die Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche ein und investiert jährlich 100.000 Euro speziell in die Fortbildung von sozialen Fachkräften, die für das Thema sexuelle Gewalt sensibilisiert und für den professionellen Umgang damit in den Einrichtungen geschult werden. Rund 30.000 Euro werden in die Fortbildungen zur Kinderschutzfachkraft und spezielle Fortbildungen für einzelne Zielgruppen investiert. Zudem wurde den Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendarbeit ein Leitfaden „Irgendetwas stimmt da nicht…“ an die Hand gegeben, mit dem das Thema sexuelle Gewalt anzusprechen und ihr entgegenzuwirken ist.

Neben dem Ausbau der Hilfen müsse gleichzeitig die Prävention in den Fokus rücken. Petra Müller-Klepper verwies darauf, dass Hessen schon seit knapp zehn Jahren auf eine engmaschige Vernetzung der verschiedenen Institutionen zur Gewaltprävention setze. Das von der Hessischen Landesregierung 2002 beschlossene, ressortübergreifende „Netzwerk gegen Gewalt“ wird von der Hessischen Staatskanzlei, dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, dem Hessischen Kultusministerium, dem Hessischen Sozialministerium, dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa sowie dem Landespräventionsrat Hessen getragen.

"Dr. Auschwitz" – Deutsche Jugendämter und ihre gewissenlose Menschenversuche - Kinder als Opfer von Ritalinversuchen

von Wahid Ben Alaya, Mittwoch, 8. Februar 2012 um 01:01 · 

SKANDAL BUNDESWEIT! Verfassungsschutz muss dringend auch die 790 deutschen Jugendämter u. Fam-Gerichte durchleuchten!

Gefährliche Verschreibungen - Aufputschmittel: Millionen Kinder sind auf Ritalin

Buch: Die Ritalin-Gesellschaft. ADS: Eine Generation wird krankgeschrieben 

 

Kurzbeschreibung

In den letzten Wochen und Monaten wurden zunehmend Warnungen und kritische Stimmen gegen das Medikament Ritalin laut, das immer häufiger gegen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS verschrieben wird. Richard DeGrandpre zeigt in seinem Buch das erste Mal auf, wie der Beschleunigungswahn in unserer Gesellschaft und die Vergabe von Ritalin zusammenhängen.

Der Autor beschreibt, wie eine "Schnellfeuer-Kultur" das Bewusstsein unserer Kinder verändert, ihre emotionale und geistige Befindlichkeit, und wie sie dafür bezahlen müssen - mit der Einnahme von Stimulanzien, die die bewusstseinsverändernde Wirkund der Geschwindigkeit simulieren und mit einer Krankheit, die genau in dieses Bild passt: ADHS. "Die Sucht nach Sinnesreizen, ob von Kindern oder Erwachsenen, bedeutet eine Störung des bewussten Erlebens, bei der die betroffene Person unfähig ist, mit Langsamkeit umzugehen. Indem eine 'Schnellfeuer-Kultur' ein entsprechendes Bewusstsein prägt - und bei Kindern die Unfähigkeit, ihr eigenes Verhalten zu kontrollieren - entwickeln sich Reizabhängigkeiten, die unser Verhalten animieren, nach noch mehr Stimuli zu suchen. Im Zentrum dieses Entwicklungsproblems befindet sich die Erfahrung der Unbehaustheit, die durch Gefühle wie innere Ruhelosigkeit, Angst und Impulsivität charakterisiert ist." Richard DeGrandpre

http://www.amazon.de/Die-Ritalin-Gesellschaft-ADS-Generation-krankgeschrieben/dp/3407857969

 

Aufputschmittel: Millionen Kinder sind auf Ritalin

 

 Wissenschaftler haben bei einer Untersuchung von Ritalin festgestellt, dass Ritalin das Verhalten von mehr Kindern verschlechtert als verbessert.

 

Ritalin kann folgende schädliche Nebenwirkungen verursachen: Ritalin-Nebenwirkung: erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung und erhöhte Körpertemperatur, außerdem gedämpftes Hungergefühl, Magenschmerzen, Gewichtsverlust, Wachstumsstörungen, Gesichtszuckungen, Muskelzuckungen, Schlaflosigkeit, Euphorie, Nervosität, Reizbarkeit, Erregung, psychotische Phasen, gewalttätiges Verhalten!!!, paranoide Wahnvorstellungen, Halluzinationen...>Gemäß der amerikanischen Arzneimittelbehörde

 

Ritalin - ein abhängig machendes AmphetaminEs ist traurig, dass viele hyperaktive Kinder weder auf chemische, ernährungsbedingte und allergische Faktoren geprüft noch ernährungsmäßig behandelt werden. Stattdessen werden ihnen schnell Medikamente wie Ritalin verschrieben, ein abhängig machendes Amphetamin, das ähnliche Eigenschaften wie Kokain hat.>Dr. Patrick Holford Ernährungswissenschaftler

 

Ritalin und Betäubung Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Das Problem dabei ist, das Kinder im Alter von 5 Jahren nichts davon wissen und sich nicht dagegen wehren können.

Dieses Psychopharmaka - eine Erfindung der Psychiatrie!!!Nun, wenn man sich die oben gennante Liste von Nebenwirkungen anschaut, bleibt nur noch die Frage, welch gewissenloser Psychiater oder “Arzt”, diesesChemische “Medikament” verabreicht?Es scheint fast so als ob der Psychiater nicht an der Gesundheit von Kindern interresiert ist sondern mehr am eigenen Geldbeutel $$$ auf Kosten der Gesundheit der Kinder. Warum wohl sonst sollte man Psychopharmaka in diesen Fall Ritalin an Kinder verabreichen die erst 2 Jahre alt sind. Das ist KEINE Hilfe für Kinder sondern versteckter Hass gegen Kinder.

 

Wie macht man aus Kindern Anstaltsinsassen?Nun, die Grundidee der Psychiatrie ist folgende: Man redet den Eltern ein das Ritalin gut für das Kind sei, dann gibt man dem Kind im alter von 2 Jahren diese gefährliche Droge, es bekommt diese Nebenwirkungen z.B. paranoide Wahnvorstellungen und zehn Jahre später hat die Psychiatrie einen Anstaltsinsassen mehr und somit mehr Geld.

 

Ritalin: Droge oder Medikament, (Strassendroge) Zum Vergleich: wenn man hintereinander 10 Äpfel ist, was kann schon passieren? Aber würden Sie 10 Pillen Ritalin zu sich nehmen? Dann würde jeder schwer Krank werden, falls dieser fehler je wiedergutzumachen wäre wegen den Nachfolgeschäden. Um nicht zu vergessen daß Ritalin als Straßen-Droge benutzt wird. Dann müßte doch jeder vernünftige Mensch nachdenklich werden und seinen Kinder von solch Drogen mit solch einer immensen (Gefährliche) Nebenwirkung abraten.

Langzeitstudien Es gibt keine Langzeitstudien über Ritalin und somit kann eine ungefährlichkeit dieses "Medikaments" nicht bescheinigt werden. Dennoch gibt es Psychiater die Ritalin an Kinder verschreiben. (Bei so einer Unprofessionellen Arbeit von Psychiatern ist es verwunderlich das diese noch nicht Ihre Zulassung verloren haben). Hierzulande verschreibt nicht nur der Kinderarzt dieses "Medikament", sondern auch der Zahnarzt. Was für ein Irrsinn mit der Geldgier.

 

Vorsicht ist bei einem Arzt oder Kinderarzt angebracht, der voreilig Ritalin bzw. andere Medikamente an Kinder verabreicht. Man sollte mal darauf Achten, wie schnell Ärzte und (zudem noch oberflächlichen Behandlung,) Medikamente verschreiben!!! 

 

Weitere Informationen über ungeklärte LangzeitstudienEs ist bis jetzt nicht geklärt inwieweit die Langzeitanwendung bei diesen "Medikament":

 

» die Leber, das Herz, die Nieren oder das Immunsystem beeinträchtigt. 

 

» Fest steht aber daß dieses "Medikament" die Gehirn-zellen schädigt. Nun, was nützt es ein ruhiges Kind zu haben, wenn es sich nach der Einnahme von Ritalin wie ein Zombi verhält.

 

Anmerkung: im Gegensatz zu natürlichen Medikamenten beeinträchtigen "Chemische Medikamente" immer unser Immunsystem, da sie vom Körper nicht verarbeitet werden können. Zudem sammeln sich die Chemikalien im Fettgewebe des Körper´s an und beeinträchtigen die Psychische Leistungsfähigkeit. 

 

Man sollte demnach mehr und mehr auf Vitamine und Mineralien umsteigen, die ja bekanntlich keine Schwierigkeiten mit Nebenwirkungen verursachen. Krankheiten Heilen mit Micronährstoffen: Mikronährstoffe können Krankheiten tatsächlich heilen, denn Mikronährstoffe wirken am Ursprung und tragen dazu bei, die Ursachen einer Krankheit zu beseitigen. Die klassische Medizin mit Ihren Aspirin, und noch schlimmer Psychopharmaka, lindert die Symptome lediglich, ändern jedoch nichts an der Krankheit selbst. Hier können Sie Lesen wie man mit Micronährstoffen Krankheiten Heilen kann. 

 

 

Kinder als Versuchskaninchen„Die Langzeitstudien werden gerade jetzt mit unseren Kindern durchgeführt, ohne dass die Kinder oder Eltern sich dessen bewusst sind.“ Kinder als Versuchskaninchen!>Dr. Mary Ann Block, Autorin von „No more Ritalin“:

 

Am meisten abhängig machendes Medikament » Bereits 1968 wurde Ritalin vom schwedischen Markt verbannt aufgrund seines Suchtpotentials. » Die WHO bezeichnet es als „am meisten abhängig machendes Medikament“ » Die Nebenwirkungen bei Missbrauch sind oft schlimmer als Kokain. Weitere Infos über Ritalin-Nebenwirkungen hier

 

Die Profitgier der Pharma-IndustrieDie Erfindung von Krankheiten bzw. Psychiater und Pharma-Industrie im Geschäft $$$ mit erfundenen Krankheiten. Ciba-Geigy: wie die Pharma-Industrie Ritalin puscht.

 

Störungen: Erfindung der PsychiatriePsychogene Eßstörungen, Sexuelle Störungen, Somatoforme Störungen, Hyperkinetische Störungen, alkoholbezogene Störungen, Aufmerksamkeitsstörung, SCHIZOAFFEKTIVE STÖRUNGEN... Nun, das Wort "Störungen" ist eine Erfindung der Psychiatrie bzw. der Psychiater, um Menschen zu Bewerten, abzuwerten und einen Grund haben zusammen mit der Pharma-Industrie Psychopharmaka zu vermarkten, verkaufen bzw. unwissenden Menschen anzudrehen. 

 

Dr. Werner Stangl: Ritalin ist KEIN HeilmittelRitalin ist kein Heilmittel, sondern unterdrückt lediglich Symptome und muß daher kontinuierlich eingenommen werden".Nun, wie lange muss denn dieses Psychopharmakon eingenommen werden? Wenns nach der Pharmabranche und den Psychiatern geht, bis zum Tod, im Interesse des Profits. Wenn Ärzte (Psychiater) Patienten nicht heilen können, warum nennen sie sich dann Ärzte??? 

 

Weiter zu: White Paper: Beispiele für die Geisteskrankheit der Psychiatrie an sich!!! Klick hier für den Report 

 

Können Psychiater Krankheiten oder Psychosomatische Krankheiten heilen? Nun, ist es nicht so daß ein Psychiater eine DIAGNOSE stellt und sagt: du hast die Krankheit "Soundso". Oder er macht Stundenlange Tests, lässt sich die Tests sehr gut bezahlen, und kommt endlich zu der Überzeugung dass der Patient irgendeine Krankheit hat. Meist erfindet er dann eine Krankheit, wie im Buch: (Die Krankheitserfinder - Wie wir zu Patienten gemacht werden) denn er kann den Patienten nicht einfach gehen lassen. (Es würde ja kein Geld fliessen). Die Moral davon ist, dass der Psychiater zwar eine Diagnose stellt und Tests macht, ABER der Psychiater ist NICHT fähig seine Patienten zu heilen!!!Und erst recht nicht mit Psychopharmaka, denn die Unterdrücken die Symptome von einer Krankheit lediglich aber heilen nicht. Also warum zum Teufel stellt er dann eine Diagnose!!!

 

Psychiater selbst haben die höchste Selbstmordrate Nach Untersuchungen zufolge wurde eine Person verschiedenen Psychiatern vorgestellt und jeder Psychiater stellte eine unterschiedliche Diagnose zu ein und derselben Person. Nun wie kommt es, daß so ein stümperhafter Berufsstand noch immer existiert? Wer oder was steckt dahinter? Der Staat vielleicht? oder die Pharmaindustrie? Die Ärzte, die aus Unwissenheit oder Geldgier Psychopharmaka verschreiben. Gute Frage, aber es ist definitiv so das Kranke Menschen (bzw. im Fall von Ritalin) Kinder durch Psychopharmaka und allgemein Pharmazeutische Präparate noch Kränker werden. Und wenn man nicht Krank ist wird versucht irgendeine Krankheit anzudichten. Nun, es sind Menschen mit denen die Pharmaindustrie und Psychiatrie Schindluder treibt, deshalb gehört der Berufsstand Psychiatrie ABGESCHAFT. Es ist ja nicht ohne Grund so daß Psychiatrie der Berufsstand ist, wo die größte Selbstmordrate herscht!!! (Da meldet sich wohl sicher daß schlechte Gewissen). 

 

Psychiatrie ein einziger fehlschlag, denn Sie tappen im Dunkeln Sie GLAUBEN (aber wissen nichts) daß: "Schizophrenie, schwere Depression und andere psychische Erkrankungen seien biologisch bedingte Erkrankungen vom Gehirn, die durch verschiedene unbekannte Kombinationen genetischer, neurochemischer und sozialer Faktoren verursacht werden. Sie glauben, diese Erkrankungen sollten mit Medikamenten die auf die biochemischen Mechanismen der psychiatrischen Erkrankungen zielen, behandelt werden". Nun, diese Gehirn-Theoretiker tappen total im Dunkeln und wissen nicht daß psychische Erkrankungen z.B. durch Stress oder falscher Ernährung hervorgerufen werden können. Zudem Handieren Sie (als wenn daß nicht schon genug wäre) mit Elektroschock Geräten, jagen anderen Menschen Hochspannung durchs Gehirn, behaupten frecherweise es wäre eine Therapie und lassen sich diese Foltermethoden sehr gut bezahlen $$$. Meist verschweigen Sie, jemanden Elektroschock´s gegeben zu haben, so daß Sie nicht verklagt werden können. Aber in jeden Fall reden Sie dem ahnungslosen Patienten ein das Elektroschock gut sein soll und lassen Ihn für die Einwilligung Unterschreiben. 

 

(16.August 2005) Jetzt ist vielen Ärzten zu Gefährlich geworden den Kindern Ritalin zu verschreiben, und sind umgestiegen auf das neue ADHS-Medikament Strattera. Das ADHS-Medikament Strattera fällt noch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. ABER Strattera kann schwere Leberschäden nach der ADHS-Therapie verursachen.>(Britische Arzneibehörde)

 

Wiederum zeigt sich das Pharma-Industrie und Psychiatrie nur Dumme Pedanten sind und keine Ahnung von Heilung haben. (Oder zu Geldgierig und über die Wahrheit hinwegsehen). 

 

Weiter zu Vergiftung durch Psychopharmaka: Lesen Sie wie Patienten ruhiggestellt werden mit der Chemischen Keule. Vergiftung durch PsychopharmakaHausdurchsuchung wegen Ritalin: Polizeiliche Hausdurchsuchung wegen Besitz von Betäubungsmittel´n: Polizei: Hausdurchsuchung wegen Ritalin, Drogentest Positiv (ähnliche Droge wie Kokain) 

  

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Mehr Infos zu Ritalin & Nebenwirkun

 

http://www.gameax.de/verzeichniss/verzeichniss1/ritalin/ritalin.html

 

 

 

  1. 1.                             Immer mehr Kinder bekommen Ritalin verabreicht - Kinderklau ... 

aundckinder00.blog.de/.../immer-mehr-kinder-bekommen-ritalin-ver...

12. Mai 2011 – Kinderklau durch Jugendämter & mehr ... zu den Jahren zuvor Ärzte 2009 mehr von dem ADHS- Medikament Ritalin verordnet haben.

  1. 2.                             Naturwindel-Seiten: Forum-Thema "Arzthilfe etc.p.?? Ritalin ... 

www.naturwindeln.de/forum/thread_lesen.php?threadID=9020...

11 Beiträge - 7 Autoren - 13. März 2010

wenn die Eltern kein Ritalin geben wollen, dann kann sie keiner zwingen! Und dasJugendamt sollte voller netter Soz.Päds sitzen, die auch ...

  1. 3.                             Ritalin - Kinderklau durch Jugendämter & mehr 

aundckinder00.blog.de/tags/ritalin/

Eine Auswertung der Techniker Krankenkasse ergab, dass im Vergleich zu den Jahren zuvor Ärzte 2009 mehr von dem ADHS- Medikament Ritalin verordnet ...

  1. 4.                             ADHS/Ritalin (Ritalin, TROLL, Jugendamt

www.gutefrage.net/frage/adhsritalin

25. Okt. 2011 – Gestern hat mich die Schule sowie das Jugendamt erpresst. EntwederRitalin für meinen 10 jährigen Sohn oder das Jugendamt geht vor das ...

ADHS-mein Kind soll Ritalin bekommen ‎ - 28. Sept. 2011 ADHS und agressives Verhalten (agression, Medikamente) ‎ - 22. Mai 2011 Ab welchem Alter darf man sich gegen Ritalin entscheiden ... ‎ - 18. Mai 2011 Ritalin NEIN (schule-und-ritalin, lehrerdruck) ‎ - 2. März 2011

Weitere Ergebnisse von gutefrage.net »

  1. 5.                             Lehrerfreund - Studie: ADS/ADHS-Kinder sind mit Ritalin ... 

www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/ads-adhs-ritalin/

ADS/ADHS-Studie: Behandlung mit Ritalin fuehrt zu Leistungssteigerung in der ... der außerdem noch Sachverständiger des Jugendamtes in Festanstellung ist ...

  1. 6.                             Nordrhein-W.: Jugendämter holten 9347 Kinder aus ihren Familien ... 

www.jugendaemter.com/.../nordrhein-w-jugendamter-holten-9347-ki...

13. Febr. 2010 – Warum sind Sie F.Mahler so da gegen das man manchen Kindern leider Ritalin geben muß? Aber manche Jugendämter machen es sich leicht ...

  1. [PDF] 

Cordula Neuhaus, Diplompsychologin, Diplomheilpädagogin ... 

zfb-iserlohn.de/zfb/dl/Hilfestellung_bei_ADHS.pdf

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht  von C Neuhaus - Ähnliche Artikel  Jugendamt oder in der Erziehungsberatungsstelle vorzuschreiben, was sie zu tun haben. .... Methylphenidatgabe (Ritalin®, Medikinet®, Equasym®, Concerta®) ...

  1. 8.                             2.) Hilfe - Vater verweigert Ritalingabe - ADHS ADS Selbsthilfe 

www.mysnip.de/.../2__+Hilfe+-+Vater+verweigert+Ritalingabe.html

9 Beiträge - 19. Aug. 2001

Generell denke ich, kann man auch das Jugendamt einschalten, wenn .... Nur kann sie weder erzwingen, dass der Vater dem kind Ritalin gibt, ...

ADHS - mein Kind soll Ritalin bekommen - ADHS ADS Selbsthilfe ‎ - 14. Okt. 2011 Gerichtsurteil zu ADS - Diskussion ‎ - 3. Juli 2010 Hyperaktivität und Hochbegabung - ADHS ADS Selbsthilfe ‎ - 19. Sept. 2004 Kinesiologie - Diskussion ‎ - 12. Juni 2002

Weitere Ergebnisse von mysnip.de »

  1. 9.                             Ratgeber Ritalin, Ritalinratgeber - Fragen, Tipps, Hilfe, Forum 

www.gutefrage.net/tag/ritalin/1

Gestern hat mich die Schule sowie das Jugendamt erpresst. Entweder Ritalin für meinen 10 jährigen Sohn oder das Jugendamt geht vor das Familiengericht um ...

  1. 10.                         ADHS - Mein Kind soll Ritalin bekommen | wer-weiss-was 

www.wer-weiss-was.de/.../adhs-mein-kind-soll-ritalin-bekommen.ht...

28. Sept. 2011 – Laut der Psychologin soll sie nun mit Ritalin behandelt werden. ... sie ist damit zum Jugendamt und es kommt nun auch zum Familiengericht, ...

 

  1. 1.                             ADS-Hilfe · Überlingen / München / Dortmund - Coaching / Beratung ... 

www.ads-hilfe.org/

... Forschung ADS/ADHS-Beratung Alternativen zu Ritalin Neurofeedback ... Eltern Erwachsene Schule Schulen Firma Firmen Jugendamt Jugendämter Arzt ...

  1. 2.                             Ritalin als Problemlöser? 

www.zum.de/Foren/sonder/threads/thread13.php

Meiner Ansicht nach wird durch die Ritalin-Gabe bei einigen Kindern der ..... Mutter zurecht kam.das jugendamt hat diese einstellun auch noch unterstützt stadt ...

  1. 3.                             Medikament 

www.faskinder.de/03_hilfen/erf_yasmin.htm

Erfahrungen mit Ritalin und Medikinet bei Yasmin ... zu überzeugen, eine Diagnostik ohne konkrete schriftliche Angaben des Jugendamtes zu machen.

  1. 4.                             Mails zum Thema Tomatis Therapie | Tomatis-Therapie | Moses Online 

www.moses-online.de/artikel/mails-thema-tomatis-therapie

Zu einem sind wir gegangen. Die Vermutung bestätigte sich, er bekam Ritalin, worauf er sehr gut ansprach. Das Jugendamt war gar nicht begeistert und hat es ...

  1. 5.                             Gemeinsame Stellungnahme zum STERN Artikel "Ritalin statt ... 

www.tokol.de/forum/index.php?topic=16618.100

9 Beiträge - 8 Autoren - 13. Nov. 2011

Gemeinsame Stellungnahme zum STERN Artikel "Ritalin statt Zuwendung" ... Über das was Jugendämter zahlen und was nicht, wundere ich ...

  1. 6.                             Cola-Abstinenz statt Ritalin : Krankheitsforum und Gesundheitsforum 

www.allroundtalk.com/.../cola-abstinenz-statt-ritalin-t5034.html

7 Beiträge - 3 Autoren - 26. Juni 2011

Bisher wurden betroffene Kinder mit der Pharmadroge Ritalin in eine ... Schrecklich, wenn man erstmal in die Mühlen der Jugendämter...

  1. 7.                             Die Speaker von TEDxKoeln: Dirk und Leander Jakob | TEDxKoeln 

www.tedxkoeln.de/.../die-speaker-von-tedxkoeln-dirk-und-leander-ja...

8. Okt. 2011 – ... dass er Ritalin nehmen würde; das Jugendamt drohte, ihn in einer Erziehungsanstalt unterzubringen. Unter diesem Druck verabreichte man ...

  1. 8.                             Der Kampf glücklich zu sein - Jimdo 

derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/

Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt dem .... Jugendamt klaut und entfremdet JEDERZEIT Babys, Kinder und Jugendliche von ihren ...

  1. 9.                             ADHS - die Hyperaktivität 

www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html

Die beiden beliebtesten Medikamente gegen ADHS - Ritalin® (Wirkstoff: ... "Tod durch dauerhafte Einnahme von Methylphenidat (Ritalin®); so steht es im ...

  1. 10.                         Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung – Wikipedia 

de.wikipedia.org/wiki/...-/Hyperaktivitätsstörung

In Deutschland wird Methylphenidat unter den Handelsnamen RitalinRitalin LA, ....gewählte Hilfen über das regional zuständige Jugendamt zu beantragen.

 

 

 

Lesen Sie hier weiter über das Nachbarland und die gemeinsame Geschichte:

 

 

Weiteres Opfer von Malaria-Versuchen

 

An Wiener Heimkindern sollen in den 1960er Jahren zweifelhafte Therapien und medizinische Versuche mit Malaria-Erregern durchgeführt worden sein. Nach den Vorwürfen eines heute 63-Jährigen meldete sich ein weiteres Opfer. Die Vorfälle werden nun untersucht.

Wilhelm J. war als Heimkind mit 16 Jahren nachweislich einen Monat lang an der Klinik Hoff an der Wiener Universitätsklinik. Dort wurde mit „Psychopathie“ eine aus heutiger Sicht fragwürdige Diagnose gestellt und eine bereits 1964 zweifelhafte Zwangstherapie vollzogen.

Drohung mit „geschlossener Abteilung“

Er sei mit Malaria infiziert worden. Von jemand anderem sei Blut abgenommen und ihm in den Muskel eingespritzt worden, so J. gegenüber Ö1. Die Ärztin habe ihm offen gesagt, dass da Versuche gemacht werden. 42 Grad Fieber über zwei Wochen hinweg und dann noch jahrzehntelang Fieberschübe seien die Folgen gewesen. Er habe sich nicht gewehrt, da man ihm damals auch gedroht habe, er würde sonst auf die geschlossene Abteilung ins Gitterbett kommen, so der heute 63-Jährige.

J. war vom Wiener Heim Im Werd an die Klinik Hoff - damals eine Psychiatrie - gekommen. Rückblickend sieht er das als Bestrafung - vor allem dafür, dass er nach Hause wollte und deshalb immer wieder aus Kinderheimen ausgerissen war.

Betroffener im Originalton

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Prüfung soll Klarheit bringen

Nach Bekanntwerden des Falles meldete sich bei Ö1 ein weiteres mutmaßliches Opfer. Die Vorfälle sollen nun vom AKH und der Medizin-Uni untersucht werden. Man will klären, ob wissenschaftliche Aufzeichnungen aus den 1960er Jahren doch noch zu finden sind. Den Betroffenen werden medizinische Hilfe und Untersuchungen angeboten.

„Fieberkuren“ ohne Sinn

Für die Malaria-Therapie zur Behandlung von Syphilis hatte Julius Wagner-Jauregg 1927 zwar den Nobelpreis bekommen, später wurde sie auch für andere psychiatrische Erkrankungen angewandt, aber 1964 war all das längst nicht mehr Stand der Wissenschaft. Das bestätigt der Zeitzeuge und Psychiater Bernd Küfferle, der ab 1965 an der Unipsychiatrie gearbeitet hatte. Dennoch seien dort kurz davor tatsächlich noch Patienten mit Malaria infiziert und mit „Fieberkuren“ behandelt worden. Laut Küfferle wollte die Klinik den Malaria-Erreger in Patienten am Leben erhalten, um ihn für die Behandlung von Syphilis verfügbar zu haben.

Für plausibel und glaubwürdig hielt der Kinderpsychiater Ernst Berger die Angaben von J. Er hatte im Auftrag der Stadt Wien mit dem ehemaligen Heimkind gesprochen. Der aktuelle Unipsychiatrie-Chef Johannes Wancata meint, er könne sich die Vorgangsweise seiner Vorgänger nicht erklären und bedaure und verurteile sie, wenn es nur um die Erhaltung des Malaria-Erregerstammes gegangen sein sollte.

Causa Wilhelminenberg wird untersucht

Entgegen erster Informationen wird die Prüfung der neu bekannt gewordenen Vorwürfe jedenfalls doch nicht die Wilhelminenberg-Kommission übernehmen. Diese konstituierte sich zuletzt als Konsequenz auf die Missbrauchsvorwürfe im ehemaligen Kinderheim auf dem Wilhelminenberg unter dem Vorsitz der Richterin Barbara Helige - mehr dazu in Missbrauch: Ergebnisse bis Ende 2012.

 

http://wien.orf.at/news/stories/2519948/

 

Totes Baby in Rucksack: Mutter war Jugendamt bekannt

Totes Baby in Rucksack: Mutter war Jugendamt bekannt
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In einem Rucksack wurde die Leiche des kleinen Mädchens gepackt und auf einer Wiese abgelegt.
Foto: dpa
Stralsund - Im Landkreis Vorpommern-Rügen ist eine schreckliche Entdeckung gemacht worden: die Leiche eines Neugeborenen. Das Baby soll erst vor wenigen Tagen auf die Welt gekommen sein. Die Mutter ist wahrscheinlich ein 17-jähriges Mädchen.

Eine Obduktion des am Donnerstag gefundenen Leichnams ergab, dass das Kind bei der Geburt noch lebte, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund am Freitag mitteilte. Die Behörde ermittelt wegen des Verdachts des Totschlags. Vermutet wurde zunächst ein Tötungsdelikt.

Zur Todesursache wollte sich die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußern. Auch blieb unklar, wer für den Tod des Kindes verantwortlich sein könnte. Zu möglichen Tatbeteiligten machte der Sprecher keine Angaben.

Die Leiche des kleinen Mädchens war einem Polizeisprecher zufolge in einem Rucksack auf einem offenen Gelände in Groß Behnkenhagen bei Stralsund entdeckt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Fundort eine Wiese oder ein Waldrand. Den genauen Zeitpunkt der Geburt konnten die Rechtsmediziner noch nicht bestimmten. Das Kind sei möglicherweise vor drei oder vier Tagen geboren worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Familie der mutmaßlichen Mutter war dem Jugendamt bekannt

Die Identität der mutmaßlichen Mutter des Babys sei den Ermittlern bekannt, hieß es. Beamte hätten bereits mit ihr gesprochen. Nähere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft aus personenschutzrechtlichen Gründen nicht machen.

Bei der Mutter soll es sich um eine 17-Jährige handeln. Nach Angaben des Landkreises Vorpommern-Rügen war die Familie der jungen Frau dem Jugendamt bereits bekannt. „Es gab Hinweise auf eine mögliche Schwangerschaft. Diese wurden abgestritten und waren bei persönlichen Kontakten des Jugendamtes zu dem Mädchen auch nicht ersichtlich“, teilte der Landkreis mit.

Den toten Säugling hatte ein 13 Jahre altes Mädchen gefunden. Diese sei mit dem Einverständnis ihrer Mutter jetzt in eine Einrichtung der Jugendhilfe gebracht worden und werde dort betreut, hieß es.

Kinderzuchthaus Mecklenheide - Gerhard Jüttner erndriegt, misshandelt und gefoltert - Jugendamt Hannover und das Leid geht weiter

 



 

"Wo bleiben die Rechte für meine vier Enkelkinder?"

News4Press.com



Arm zu sein und Hunger zu leiden in Kriegs- und Nachkriegszeiten, dieses haben viele Menschen in der schlimmsten Zeit unserer Geschichte erlebt. Die Schuld der Eltern des Gerhard Jüttner aus Hannover war, dass sie sehr arm waren. Die Armut wurde zum Schicksal für eine ganze Familie. Verantwortliche in Schule, Jugendamt und Polizei rissen eine Familie auseinander, weil sie immer noch der nationalsozialistischen Ideologie der Nachkriegszeit anhingen, dass ein arisches Kind sauber zu sein hat. Sauber am Körper und im Geiste. Eltern, die auch nur den Anschein erweckten unsauber zu sein, wurden abgestraft und ihre Kinder in Heimen abtransportiert. Das Transportieren von Menschen und Unterbringen in unmenschlichen Unterkünften war zu einer deutschen "Tugend" geworden. In den Heimen warteten "Bediensteten", denen die Kinder gerade recht kamen, um ihre eigene Schuld in der Nazizeit zu verarbeiten. Abschaum der Gesellschaft wurde weiterhin sonderbehandelt. Wer Judenkinder schlug, dem fiel es nicht schwer auch Heimkinder zu schlagen.

Gerhard Jüttner berichtet nicht nur über sein Schicksal als Heimkind, sondern auch über das Schicksal seiner Enkelkinder, die in Kinderheimen aufwachsen müssen gegen der Willen der Eltern. Es ist der fragende Spiegel, den er uns vorhält. Wo sind die Menschen, die uns helfen? Sind wir wieder soweit, dass erst Rauch aus den Kaminen aufsteigen muss, um zu erkennen, was in Deutschland passiert? Wer je geglaubt hat, dass das Böse mit dem Ende der Nazidiktatur endete und die Menschlichkeit wieder zurückkehrte, der mag diesen Bericht lesen. Nahtlos wurden selbst KZ-Aufseherinnen wieder in Kinder- und Jugenheimen der Nachkriegszeit beschäftigt, weil die Politiker argumentierten, es gäbe keine anderen Bewerberinnen.

Das Schicksal des Gerhard Jüttner hat sich hundertausendfach in Deutschland wiederholt und wiederholt sich täglich erneut, weil Heimkinder die "Vergessenen Kinder" sind. Kinder- und Jugendheime sind rechtsfreie Räume in denen immer noch unbeschreibliche Missstände herrschen. Hochglanzfotos in den Prospekten und auf den Homepageseiten sollen eine heile Welt vorspielen, die keine ist. Erzieher vergehen sich an Kinder oder stellen Kontakte zu Pädofilen her, die die Kinder mit Geschenken zur Spazierfahrten mitnehmen.

Gerhard Jüttner: "Selbst Heimkind 1958-1959 im Horror-Kinderheim Mecklenheide - Foto - der Stadt Hannover, Schulenburger Landstraße. Das schwarz < / > weiss-Foto zeigt die Äusserlichkeit eines Hauses, das nur noch von den Taten der Bediensteten an Dunkelheit übertroffen wurde. Vergessen kann ich die mir widerrechtlich zugefügten Verletzungen, Misshandlungen, Erniedrigungen, Folter unter der Aufsicht des Jugendamtes Hannover, dem Amtsvormund des Jugendamtes, nicht. In den Jugendämtern sitzen und saßen die verantwortlichen Personen. Sie kannten die Zustände und sie taten nichts.

Von der Klassenlehrerin der Grimselschule als "Doof" und "Schmutzfink" vor versammelter Klasse beschimpft. Mein Bruder und ich mussten uns vor versammelter Klasse im Klassenraum am Waschbecken waschen. Immer wieder wurde ich als doof und nutzlos hingestellt, kein Geld für Schulbücher und Schreibzeug. Ausgeschlossen aus dem Klassenverbund, von den Mitschülern gehänselt und verprügelt. Geliebt von meinen armen Kriegs-Eltern, verwahrlost, schmutzig, hungrig, mittellos, wurde ich von der Schule am Grimselweg in Hannover Botfeld - ohne dass meine Eltern irgend etwas ahnten - in das Kinderzuchthaus Mecklenheide lieblos, von einer Polizistin verbracht. Ich wurde von meinen drei Brüdern Peter, Lothar und Karlheinz getrennt. Sorgen, Ängste Nöte des hilflosen, sich darum bemühen? Sich derer annehmen, weshalb? Niemals eine Antwort auf meine Fragen über den Verbleib meiner Brüder. Diese Leute die dem NS-Staat entstiegen waren, die Verantwortung trugen. Weshalb sollen sie etwas für ungeliebte Heimkinder, die dem Abschaum der Gesellschaft gleichgestellt wurden, tätig werden. Weshalb? Warum?

Meine erste Stunde im Kinderheim Mecklenheide. Abgeliefert in der Verwaltung mit der Worten "hier ist das Kind Jüttner". Machtlos, hilflos, ohne Rechte nun diesen KZ-Aufseherinnen ausgesetzt. Es war um die Mittagszeit, als ich in die Gruppe mit 11 Kindern der Frau "H." und "B." ankam. Bevor ich Mittag essen durfte musste ich mir meine Hände mit einer Wurzelbürste schrubben. Der Dreck, der sich tief in meine Hauf eingefressen hatte musste runter. Das bedeutete für mich schrubben bis die Knochen zu sehen waren. Es schmerzte, ich weigerte mich, ich wurde verprügelt, misshandelt von Frau "B". Danach setzte man mich an den großen Tisch, es gab Suppe, die ich nicht essen konnte, da mir meine blutigen Finger und Hände schmerzten. Sogleich bekam ich Schläge, dass ich vom Stuhl flog. Den Teller vom Tisch mitriss, auch dafür verantwortlich gemacht wurde. Die Suppe nun vom Fu0boden essen musste. Aufwischen und en Teller bezahlen musste, Hallo ich war ein Kind! Hatte einen Amtsvormund des Jugendamtes Hannover und doch völlig diesen Unmenschen und diesem unmenschlichen System ausgeliefert. Jeglicher Widerstand wurde im Keim mit Gewalt erstickt.

- Prügelstrafen, Misshandlungen, psychischer Terror

- Prügel auf die schon blutetenden Fingerspitzen waren bei der Zuchthauswärterinnen sehr beliebt

- Zwangsarbeit

- Bettnässer wurden bloßgestellt

- Bettwäsche, Kleidung selbst waschen

- Bettenbau ohne ein Fältchen

- Erbrochens essen müssen

- Gruppenterror unterstützt durch die Erzieher

- Toilettengang-Entzug des Abends und bei Nacht

- Absolutes stillsitzen, stundenlang, nicht ein Finger durfte bewegt werden. Wer sich bewegte, wurde sehr derbe mit Gegenständen verprügelt

- Uns half niemand! Wir waren allein!

- Waren die Gesetze 1958 nicht dieselben wie heute? Jedoch wird und wurde niemand zur Verantwortung gezogen.

Es waren Amtsvormünder der Jugendämter, die das Sagen und die Verantwortung trugen. Sehr gut kann ich nachvollziehen, wie sich Heimkinder völlig allein gelassen fühlen. Wir als Großeltern setzen uns nun für unsere vier Enkelkinder ein. Wir werden mit allen Mitteln von den Jugendämtern bekämpft. Wir werden verleumdet, denunziert und an den Rand gedrängt. Wir fordern Rechte für unsere vier Enkelkinder. Vier Enkelkinder befinden sich im Heim Birkenhof Hannover. Ich erlebe seit 2004 belegte Parallelen über das Gebaren und Handlungen der Jugendämter heute. Auch heutige Heimkinder haben keine Rechte. Geschützt wird die Einrichtung und die Bediensteten und nicht die Heimkinder. Den Jugendämtern Hannover und Langenhagen habe ich nachgewiesen, dass sie Pflicht, Recht, und Gesetze missachteten und immer noch missachten.

Ich schließe mich auf Grund meiner Erfahrung mit den Jugendämter mit den Erfahrungen vieler anderer BürgerInnen an. Installiert werden muss in allen Bundesländern eine unabhängige Fachaufsicht mit Weisungsbefugnissen wider Jugendämter. Installiert werden muss in allen Bundesländern eine unabhängige Fachaufsicht mit Weisungsbefugnissen wider der Einrichtungen, an die sich jedes Heimkind ohne Repressalien befürchten zu müssen wenden kann. Eine unabhängige und durchsetzungsfähige Heimaufsicht, die nicht 14 Tage zuvor nachdem das Beschwerdethema ausführlich besprochen wurde, sich anmeldet. Die Heimaufsicht muss Weisungsbefugnis gegenüber der Jugendämter haben.

- Kirchen heraus aus den Beratungsgremien der Städte und Jugendämter
- Schulung der Familienrichter
- Jugendämter dürfen bei Gericht nicht als beklagte Partei die Rolle des Sachverständigen ausüben
- Jugendämter darf es nicht gestattet werden, Gerichtsbeschlüsse zu ignorien
- Zwingend erforderliche Schulungen der Mitarbeiter der Jugendämter, da einfach Sozialarbeiter und Verwaltungsfachangstellte Jugendarbeiten leisten, von denen die keinen blassen Schimmer haben, nicht konfliktfähig sind
- Wirksamen Kindesentzug nicht ohne richterlichen Beschluss und richterliche Überprüfung zwingend innerhalb von 24 Stunden
- Rechtsstaatliches Handeln in der Kinder- und Jugendpflege mit Strafverfolgung wider der betreffenden Personen bei Zuwiderhandlungen
- Auch heute noch leiden Heim-Pflegekinder und sind dem System Jugendamt, Familiengericht, Verfahrenspfleger, gefälligen Sachverständigengutachten, Einrichtungen schutzlos ausgeliefert

Alles nur Einzelfälle? Bürger ohne Rechte in unseren Rechtsstaat! Heimkinder < / > Pflegekinder ohne Rechte! Großeltern, die sich um ihre Enkel im Heim bemühen und kümmern, die die die Rechte von dem Amtsvormund und Sachbearbeiter einfordern, werden verleumdet, denunziert, an den Rand gedrängt. Schreiben an den Amtsvormund werden ignoriert oder dementiert.

Dienstaufsichtsbeschwerden wider Mitarbeiter der Jugendämter sind in jedem Fall und immer zwecklos, da diese von der betreffenden Personen selbst bearbeitet, dann folgenlos für den Mitarbeiter < / > in durchgereicht werden und zwischen zwei Aktendeckel verschwinden. Beschwerdeführer werden verleumdet, denunziert und als Querulanten hingestellt und dieses dann "selbstverständlich" auch den Familiengerichten vor der Verhandlung mitgeteilt. Amtsvormünder, die wider Gesetz an ihren Posten kleben. Willkür, Machtmissbrauch.

Geschützt werden die finanziellen Interessen und Bedürfnisse des Heimpersonals. Nicht die schutzbefohlenen Heimkinder werden unterstützt durch die Familiengerichte. Absprachen vor der Gerichtsverhandlung mit Sachverständigen, Verfahrenspfleger und Familienrichter sind keine Seltenheit und nicht auszuschließen. Am 31.03.2010 drohte uns den Großeltern die Familienrichterin "B." vom Amtsgericht Hannover: "Wenn Sie diese Klage nicht zurücknehmen, werde ich beschließen, das alle vier Kinder zum Umgang namentlich und terminlich gezwungen werden dürfen".

Rechtsverletzungen, wider Heimkinder werden ignoriert. Geschützt vom Jugendamt wird wie in den Jahren vor 1977 die Einrichtung die Pflegeeltern, nicht die schutzbefohlenen Kinder. Pflicht- und Rechtsverletzungen wider schutzbefohlener Heim-Pflegekinder. Weshalb wird sich strikt geweigert, eine unabhängige Fachaufsicht für die Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland -Jugendämter - also auch für die Heimaufsicht, zu installieren? Zwecklos? Petitionen zum EU-Parlament, EUGH gibt es schon zu Tausenden. Dort im EU-Parlament sitzen Vertreter der Bundesregierung, die alles bezüglich der Petitionen wider Jugendämter dementieren und Alles und Jedes zum bedauerlichen Einzelfall herabreden. Siehe Youtube "Jugendamt".

Interessant wäre zu erfahren, warum in unserem sogenannten Rechtsstaat diktatorische Züge, Outlaw von politischer Seite geduldet wurde und wird. Was steckt dahinter? Welche Macht, die die Unrechtsstaatlichkeit in den Jugendämtern der BRD duldet, ja gerichtlich unterstützt, steht dahinter? Es ist lächerlich. Frau Rupprecht MDB-Kinderbeauftragte, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wiegelt ab: "Es ist Ländersache und sie könne nichts tun". Frau Kristina Schröder, MDB, lässt schreiben, dass eine Fachaufsicht in einigen Fällen von Nöten wäre, aber die politische Mehrheiten nicht gegeben sind. Frau Bär schreibt, dass es nur Einzelfälle sind und sie glaubt nicht, dass es die Realität ist. Ein persönliches Gespräch lehnt sie ab. Frau Özcan - MdL Niedersachsen - lässt alles auf einen Einzelfall beruhen und lässt dementieren. Wenn dann, sind es nur Einzelfälle, die sich die Ministerin nicht annehmen kann. Es gäbe solche Fälle nicht, da alle Angestellten sich an Pflicht Recht und Gesetz zu orientieren hätten. Realität ist, dass Artikel 20 Grundgesetz ignoriert wird mit staatlicher Unterstützung.

Sehr geehrte Frau MDB Bär! Nach genauer Studie ist mit dem neuen Bundeskinderschutzgesetz ein schwammiges Gesetz mit vielen Umschreibungen entstanden. Explizit konkretes Beschwerdemanagement für die Pflege und die Heimkinder kann ich und auch andere Fachleute nicht entdecken. In Niedersachsen wurde das Landesjugendamt abgeschafft! Auf Nachfrage beim Jugendamt Hannover und Langenhagen konnte mir keine Person und keine Behörde genannt werden, an die sich Pflege- und Heimkinder vertrauensvoll wenden können.

Bitten seit acht Jahren habe ich den Jugendämtern Hannover und Langenhagen belegt nachgewiesen, dass die betreffenden Mitarbeiter der Jugendhilfe nicht pflichtgemäß nach Recht und Gesetz handeln. Heimkinder werden nicht von den Jugendämtern und amtlichen Pflegern gegenüber den Einrichtungen vertreten. Ist Korruption in welcher Form auch immer im Spiel? Es sind nicht die Handlungen einzelner BeamtInnen und es sind keine Einzelfälle, sondern es steckt System dahinter. Bitte informieren Sie sich! Das Internet ist voll davon! Das EU-Parlament des EUGH kann sich vor Petionen und Beschwerden über deutsche Jugendämter nicht mehr retten!

EINZELFÄLLE einiger MitarbeiterInnen? Jeder Fall ist ein Fall zuviel, es geht um Bürgerinnen und Bürger, schutzbefohlene Menschen, hilflose Kinder in der Hand eines undemokratischen Staates. Wenn sie auf die Gerichtsbarkeit verweisen wollen dann hat auch dort das Jugendamt schon zwei Füße in bester Vetrautheit in der Tür! Fakt ist, es gibt bei den Jugendämtern kein funktionierendes Beschwerdemanagement! Die Heimaufsicht in Hannover besteht aus einer Halbtagskraft und meldet sich 14 Tage zuvor an!

So kann und darf es nicht in einem Rechtsstaat fortgeführt werden! Endlich muss bei Strafandrohung wider des jeweiligen Beamten, Angestellten der Jugendhilfe bei Zuwiderhandlungen von Pflicht Recht und Gesetz geahndet werden. Der Gesetzgeber, die Politik muss handeln! Jedes Schicksal jeder Familiem die durch die ungesetzlichen Handlungen der jeweiligen Mitarbeiter zerstört wird, ist ein Schicksal zuviel! Es darf nicht sein, dass betreffende Mitarbeiter < / > Beamte der Jugendhilfe - und dieses ist belegt - schadlos nach eigenem Empfinden handeln dürfen. Schadlos wegen schriftlicher Verleumdungen bei Gericht. Mehrfach geforderte Gespräche verweigern, Schriftstücke nicht beantworten etc.; den Schutz das Wohl und das Recht aller Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen vergessen. Das sich z.B. Amtsvormünder vom Jugendamt Langenhagen sich weigern vier Heimkinder ihre Rechte zu erklären, noch gegenüber der Einrichtung durchsetzt. Nicht bereit sind Missstände um verbale und physische Gewalt und Verwahrlosung in der Einrichtung abzustellen. Dass der Wille der Kinder im Alter von 10 bis 15 Jahren keine Beachtung findet und einfach ignoriert. Es darf nicht sein, dass Jugendämter trotz gesetzlich anders lautender gesetzlicher Verpflichtungen an der Amtsvormundschaft kleben.

Bitte, im Amt haben Sie gewiss einen Computer, sehen Sie doch nur einmal bei "Youtube" und geben Sie nur Jugendamt ein. Sie werden erstaunt sein! Es mag nicht alles richtig sein, aber Sie als Politikerin sind gewiss gehalten die Sorgen und Nöte, die den Menschen aus den oftmals schwerwiegenden, auch ungesetzlichen, pflichtverletzenden, willkürlichen und machtmissbrauchenden Handlungen der Juegndämter entstehen. Eingangs im November 2011 hatte ich Sie schon umfassend informiert. Bitte schreiben Sie mir nicht, dass es sind Einzelfälle. Jugendämter schützen die Einrichtungen bis zum Erbrechen und darüber hinaus! Geben Sie doch bitte einmal in Ihren Computer "Spatzennest Worms" ein. Einzelfälle?? Frau "K." ist Amtsvormünderin Nr. 4, tritt nicht für Ihre Amtsmündel ein, alle haben seit dem Jahr 2005 gleich neben Pflicht, Recht und Gesetz gehandelt!"

Der Heimkinderverband Deutschland versucht seit Jahren, die Landschaftsverbände und sonstige Behörden in den einzelnen Bundeslänern davon zu überzeugen, dass es neben den bisherigen Aufsichtsbehörden eine neutrale Kontrolle geben muss. Der Landschaftsverband Rheinland in Köln teilte auf Anfrage mit, dass es ein ausreichendes Kontroll- und Beschwerdemanagement in den Kinder- und Juigendheimen gibt. Kinder könnten ihre Beschwerden schriftlich in "Kummerbriefkästen" abgeben. Auf Nachfrage bei acht Kinderheimen in NRW teilte man mit, dass es keine "Kummerbriefkästen" gibt. Eine Mitaufsicht durch fachkompetente MitarbeiterInnen des Heimkinderverbandes Deutschland wurde von allen Heimen abgelehnt.

< http://www.heimkinderverband.de/mitglieder.htm#Gerhard > Jüttner

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
- Mitglied Reporter ohne Grenzen -
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg 
Tel:024329335022  
johannes19520@googlemail.com







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